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Dry Bag: Der wasserdichte Packsack fürs Paddeln

Kanadier mit Gepäck am Flussufer beim Zelten am Morgen

Auf jeder Kanutour wird irgendwann etwas nass: durch Regen, durch das Tropfwasser vom Paddel oder durch eine Kenterung. Ein Dry Bag hält Schlafsack, Wechselkleidung und Handy trocken. Hier erfährst du, welche Größe du brauchst, was die Schutzklassen wirklich bedeuten und welcher Packsack zu deinem Boot passt.

💡 Das Wichtigste in Kürze:

  • Spritzwassergeschützt ist nicht tauchfest: IPX6 und IP64 halten Regen und Spritzer ab. Zum Untertauchen brauchst du IP67 oder IPX8.
  • Größe nach Einsatz: Für Handy und Schlüssel eine kleine Hülle, für die Tagestour 10 bis 20 Liter, für die Mehrtagestour im Kanadier 35 Liter und mehr.
  • Rollverschluss richtig schließen: Je nach Modell nennen die Shops drei bis vier oder fünf bis sechs Umdrehungen, damit die Schutzklasse gilt.
  • Ventil spart Platz: Ein Packsack mit Ventil lässt sich komprimieren und passt besser in die Luke eines Kajaks.

Unser Favorit für die Kanutour ist der Ortlieb Dry-Bag: robust, in neun Größen von 5 bis 109 Litern erhältlich und mit zwei D-Ringen zum Festmachen im Boot.

Zum Favoriten Ortlieb Dry-Bag

Schnellauswahl: Dry Bags für jede Tour

ModellShopSchutzGrößenFür wen?Link
Ortlieb Dry-BagGlobetrotterIP645 bis 109 lKanadier, MehrtagestourPreis prüfen
Exped Drybag VersaDenk OutdoorWasser- und staubdicht, Nähte verschweißt1 bis 40 lKajak, leichtes GepäckPreis prüfen
Ortlieb Dry-Bag Light ValveGlobetrotterRollverschluss mit Ventil7, 12, 22 lSchlafsack komprimierenPreis prüfen
Itiwit Tasche 30 LDecathlonIPX6, nicht tauchen30 lTagestour, EinstiegPreis prüfen
Decathlon Handyhülle IPX8DecathlonIPX8, bis 2 mHandyHandy und SchlüsselPreis prüfen

Welche Größe braucht dein Dry Bag?

Die wichtigste Frage beim Kauf ist nicht die Marke, sondern das Volumen. Ein zu großer Packsack schwappt halb leer im Boot herum, ein zu kleiner lässt sich nicht mehr dicht einrollen. Orientiere dich an deinem Einsatz:

EinsatzVolumenWas hinein passt
Handy und SchlüsselHülle oder 1 bis 3 lHandy, Autoschlüssel, Ausweis, etwas Bargeld
Tagestour10 bis 20 lRegenjacke, Fleece, Proviant, Erste-Hilfe-Set
Wochenende im Kajakmehrere Säcke mit 5 bis 22 lSchlafsack, Kleidung und Küche getrennt
Mehrtagestour im Kanadier35 bis 109 lZelt, Schlafsack, Isomatte und Kleidung in einem großen Sack

Im Kajak gilt: lieber mehrere kleine Packsäcke als einen großen. Durch die Luken passt kein 59-Liter-Sack, und viele kleine Säcke lassen sich im Rumpf besser verteilen. Im offenen Kanadier ist es umgekehrt. Ein bis zwei große Säcke sind schnell ein- und ausgeladen und lassen sich an den Duchten festbinden.

Wie groß die Säcke tatsächlich ausfallen, zeigt die Größentabelle des Ortlieb Dry-Bag bei Denk Outdoor: Die 22-Liter-Version ist eingerollt 52 cm hoch bei 22 cm Durchmesser und wiegt 290 g, die 59-Liter-Version misst 70 cm bei 31 cm Durchmesser und wiegt 480 g.

IP-Schutzklassen ehrlich erklärt: Spritzwassergeschützt ist nicht tauchfest

Fast jeder Dry Bag heißt „wasserdicht“. Was das bedeutet, sagt erst die IP-Schutzklasse. Die erste Ziffer beschreibt den Schutz gegen Staub, die zweite den Schutz gegen Wasser. Ein X an erster Stelle heißt, dass der Staubschutz nicht angegeben ist.

  • IPX6: Schutz gegen starkes Strahlwasser. Decathlon schreibt bei der Itiwit Tasche 30 L ausdrücklich dazu: nicht ins Wasser tauchen.
  • IP64: staubdicht und geschützt gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. So stufen Denk Outdoor den Ortlieb Dry-Bag und den Ortlieb PS10 ein. Damit die Klasse gilt, rollst du den Dry-Bag drei- bis viermal ein, den leichten PS10 fünf- bis sechsmal.
  • IP67: staubdicht und geschützt bei zeitweiligem Untertauchen, typischerweise bis 1 m für 30 Minuten.
  • IPX8: geschützt bei dauerndem Untertauchen unter Bedingungen, die der Hersteller nennt. Die Decathlon Handyhülle ist bis 2 m Wassertiefe angegeben.

Für die Praxis heißt das: Regen, Spritzwasser und Wasser im Bootsboden hält jeder gute Rollverschluss-Packsack aus. Nach einer Kenterung schwimmt er meist oben, weil Luft darin ist, und bleibt eine Weile dicht. Wird er aber unter ein Boot gedrückt oder treibt lange in Strömung, kann Wasser durch den Verschluss drücken. Handy, Autoschlüssel und Ausweis gehören deshalb in eine eigene Hülle mit IPX8 und zusätzlich in den Packsack.

Trick: Luft rausdrücken, dann rollen

Streich die Öffnung glatt, drück die Luft heraus und roll dann ein. Ein prall aufgeblasener Packsack lässt sich im Boot schlecht verstauen und drückt bei jeder Bewegung auf den Verschluss. Etwas Restluft ist trotzdem gut, denn sie gibt dem Sack Auftrieb, falls er über Bord geht.

Rollverschluss, Ventil und Material

Der Rollverschluss

Fast alle Dry Bags schließen mit einem Rollverschluss: Eine versteifte Kante wird mehrfach eingerollt und mit einer Schnalle gesichert. Der Ortlieb Dry-Bag hat laut Denk Outdoor eine Versteifungsleiste und zwei D-Ringe als Abschluss. Die Schnalle verbindest du entweder mit sich selbst zum Tragegriff oder hakst sie seitlich ein, dann liegt der Sack flacher im Boot.

Das Ventil zum Komprimieren

Der Ortlieb Dry-Bag Light Valve hat ein Entlüftungsventil. Du rollst den Sack bei offenem Ventil ein, drückst die Luft heraus und schließt das Ventil. So wird ein Schlafsack deutlich kleiner und passt durch die Luke eines Seekajaks oder in den Bug eines aufblasbaren Kajaks. Auch der Sea to Summit Evac Lightweight ist laut Globetrotter komprimierbar.

Das Material

  • Beschichtetes Polyester: Der Ortlieb Dry-Bag besteht aus PD350 mit verstärktem Boden aus PD620. Das ist schwerer, hält aber scharfe Kanten, Sand und das Schleifen im Kanadier aus.
  • Leichtes PU-beschichtetes Nylon: Ortlieb PS10 und Exped Versa wiegen nur einen Bruchteil. Der Exped Versa mit 13 Litern bringt laut Denk Outdoor 60 g auf die Waage. Ideal als Innensack, außen am Boot eher empfindlich.
  • Ultraleichtes Gewebe: Der Sea to Summit Ultra-Sil ist laut Globetrotter sehr leicht, robust und leicht durchscheinend, sodass du von außen siehst, was drin ist.
  • TPU: klar und weich, typisch für Handyhüllen, durch die du das Display bedienen kannst.

Dry Bag im Boot befestigen

Ein Packsack, der nach einer Kenterung davontreibt, ist weg. Deshalb gehört jeder Sack im Boot festgemacht, aber so, dass du im Ernstfall nicht darin hängen bleibst.

  • Im Kanadier: Bind die großen Säcke mit einer kurzen Leine an Ducht oder Sitz. Die Leine sollte so lang sein, dass der Sack beim Kentern aufschwimmen kann, und so kurz, dass er sich nicht um dich wickelt.
  • Im Kajak: Die Säcke kommen unter Deck. Kleine Packsäcke an Deck klemmst du unter die Decksleinen. Nutze dafür die D-Ringe, wie sie etwa der Ortlieb Dry-Bag und der Sea to Summit Evac haben.
  • Auf dem SUP: Unter die Gepäckspanngurte am Bug, mit dem Rollverschluss nach hinten. Eine flache Decktasche wie die Bluefin Dri-Tide liegt dort besser als ein runder Sack.

Mehr zum Packen im Board findest du im Ratgeber zum aufblasbaren Kajak und zum Stand Up Paddle Board. Was alles in die Säcke gehört, zeigt dir unsere Packliste für die Kanutour.

Die Dry Bags im Detail

Werte von den Produktseiten der Shops, Stand 4. Oktober 2026.

Unser Favorit
Ortlieb Dry-Bag Packsack aus PD350 mit Rollverschluss

Ortlieb Dry-Bag

Der Klassiker im Kanadier. Ein schlichter, robuster Packsack mit Rollverschluss, den es für jeden Zweck in passender Größe gibt.

  • IP64, Verschluss drei- bis viermal einrollen
  • 5, 7, 10, 13, 22, 35, 59, 79 und 109 Liter
  • PD350 mit verstärktem Boden aus PD620
  • Zwei D-Ringe zum Festmachen
Sehr robust
Große Größen für den Kanadier
Schwerer als Leichtpacksäcke

Für wen: Kanadierfahrer und alle, die einen Sack für viele Jahre wollen.

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Leicht
Exped Drybag Versa leichter Packsack mit Rollverschluss

Exped Drybag Versa

Ein vielseitiger, leichter Packsack mit Rollverschluss und Steckschnalle. Die Nähte sind mit Nahtband verschweißt.

  • 1, 3, 5, 8, 13, 22 und 40 Liter
  • 13 Liter: 44 x 23 x 16 cm, 60 g
  • 22 Liter: 51 x 26 x 19 cm, 78 g
  • Recyceltes 70D-Nylon, PU-beschichtet
Kaum Gewicht
Helle Innenseite, du findest alles
Außen am Boot weniger robust

Für wen: Kajakfahrer, die ihr Gepäck in viele kleine Säcke aufteilen.

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Mit Ventil
Ortlieb Dry-Bag Light Valve Kompressionspacksack mit Ventil

Ortlieb Dry-Bag Light Valve

Der leichte PS10 mit Entlüftungsventil. Bei offenem Ventil drückst du die Luft heraus, bei geschlossenem ist der Inhalt staub- und wasserdicht verpackt.

  • Rollverschluss und Ventil
  • 7, 12 und 22 Liter
  • PU-beschichtetes Nylon, PVC-frei
Komprimiert Schlafsack und Kleidung
Leicht
Dünnes Material, besser als Innensack

Für wen: Paddler mit wenig Stauraum im Kajak.

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Preistipp
Itiwit Tasche 30 L wasserdicht IPX6 in Orange

Itiwit Tasche 30 L IPX6

Die Packtasche der Decathlon-Wassersportmarke Itiwit hat verstellbare Schultergurte und lässt sich wie ein Rucksack tragen.

  • IPX6, laut Decathlon nicht untertauchen
  • 30 Liter, 655 g
  • Geschlossen 63 cm hoch, 26 cm Durchmesser
Mit Schultergurten
Günstiger Einstieg
Nur spritzwassergeschützt

Für wen: Einsteiger, Tagestouren und der Weg vom Auto zum Steg.

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Mit D-Ring
Sea to Summit Evac Lightweight Dry Bag in Grau

Sea to Summit Evac Lightweight Dry Bag

Ein komprimierbarer, wasserdichter Packsack, den Globetrotter ausdrücklich fürs Paddeln, Wandern und Radreisen beschreibt.

  • Wasserdicht mit Rollverschluss
  • Komprimierbar
  • D-Ring zum Befestigen an Boot und Fahrrad
Leicht im Boot festzumachen
Für Boot und Rad
Keine IP-Klasse im Shop genannt

Für wen: Paddler, die denselben Sack auch auf der Radreise nutzen.

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Für das SUP
Bluefin Dri-Tide Decktasche für das SUP

Bluefin Dri-Tide Decktasche

Eine wasserdichte Tasche, die Bluefin für SUP-Touren und lange Tage auf dem Wasser gebaut hat. Sie liegt flach auf dem Deck statt rund zu rollen.

  • Wasserdicht laut Bluefin
  • Für das Deck des Boards gedacht
  • Direkt beim Boardhersteller
Flach, rutscht nicht vom Board
Keine Literangabe im Shop

Für wen: SUP-Paddler, die Getränk, Jacke und Snacks griffbereit haben wollen.

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Die ultraleichte Variante ohne Ventil, den Ortlieb PS10, gibt es bei Denk Outdoor in 1,5 bis 22 Litern. Die 22-Liter-Version wiegt dort 104 g. Bei Globetrotter heißt derselbe Sack Dry-Bag Light.

Welcher Dry Bag passt zu dir?

Du willst …Unsere Empfehlung
mit dem Kanadier mehrere Tage auf TourOrtlieb Dry-Bag mit 59 oder 79 Litern
das Kajak mit vielen kleinen Säcken packenExped Drybag Versa in 8, 13 und 22 Litern
den Schlafsack klein bekommenOrtlieb Dry-Bag Light Valve
günstig für die Tagestour startenItiwit Tasche 30 L
Gepäck auf dem SUPBluefin Dri-Tide Decktasche
Handy und Schlüssel sicher wissenDecathlon Handyhülle IPX8

Tipp zu Farben: Nimm verschiedene Farben für verschiedene Inhalte, zum Beispiel Rot für Kleidung, Gelb für Küche und Schwarz für den Schlafsack. Dann musst du am Abend nicht jeden Sack öffnen. Wer einen Rucksack sucht, der selbst so dicht ist wie ein Packsack, findet ihn in unserer Übersicht zum wasserdichten Ortlieb Rucksack.

Pflege und Tipps aus der Praxis

  • Sand raus: Sand im Rollverschluss ist der häufigste Grund für Undichtigkeit. Spül die Kante nach der Tour mit klarem Wasser ab.
  • Offen trocknen: Lagere Packsäcke offen und trocken, sonst bilden sich Geruch und Stockflecken.
  • Dicht prüfen: Roll den leeren Sack mit etwas Luft ein und drück ihn unter Wasser. Wo Blasen aufsteigen, flickst du.

Weitere Packsäcke und Zubehör findest du in unserer Übersicht der Angebote für Paddelzubehör. Wo Globetrotter seine Stärken hat, liest du im Porträt von Globetrotter.

Zubehör für trockenes Gepäck

Mit diesen Teilen von Globetrotter bleibt auch das Kleinzeug trocken und der Packsack an seinem Platz.

Sea to Summit TPU Guide Accessory Case

Sea to Summit TPU Guide Accessory Case

Klare, wasserdichte Hülle mit Rollverschluss für Handy, Pass und Schlüssel.

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Sea to Summit Stretch-Loc Strap Set mit vier Spanngurten

Sea to Summit Stretch-Loc Strap Set

Vier dehnbare TPU-Spanngurte, um Packsäcke an Deck oder am Gepäckträger zu sichern.

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Ortlieb Document-Bag transparenter Beutel für Papiere

Ortlieb Document-Bag

Durchsichtiger Beutel mit wasserdichtem Faltverschluss für Karte und Papiere.

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FAQ: Häufige Fragen zum Dry Bag

Was ist ein Dry Bag?
Ein Dry Bag ist ein wasserdichter Packsack, meist mit Rollverschluss. Er schützt Kleidung, Schlafsack und Elektronik vor Regen, Spritzwasser und Wasser im Bootsboden.
Ist ein Dry Bag tauchfest?
Meist nicht. Die meisten Packsäcke sind nach IPX6 oder IP64 gegen Spritzwasser geschützt. Erst IP67 und IPX8 stehen für Schutz beim Untertauchen. Wertsachen gehören deshalb in eine eigene Hülle mit IPX8.
Welche Größe brauche ich für eine Tagestour?
10 bis 20 Liter reichen für Regenjacke, Fleece und Proviant. Handy und Schlüssel packst du zusätzlich in eine kleine Hülle.
Welche Größe brauche ich im Kanadier?
Für eine Mehrtagestour ein oder zwei große Säcke zwischen 35 und 109 Litern, dazu kleinere Säcke für Küche und Wertsachen. Den Ortlieb Dry-Bag gibt es bis 109 Liter.
Wie oft muss ich den Rollverschluss einrollen?
Das hängt vom Modell ab. Beim Ortlieb Dry-Bag nennt Denk Outdoor drei bis vier Umdrehungen, beim leichten PS10 fünf bis sechs. Weniger Umdrehungen bedeuten weniger Schutz.
Wofür ist das Ventil an manchen Packsäcken?
Über das Ventil drückst du nach dem Einrollen die Luft heraus. Der Inhalt wird kleiner und passt besser in die Luken eines Kajaks. Danach schließt du das Ventil wieder.
Was ist der Unterschied zwischen Dry Bag und wasserdichtem Packsack?
Keiner. Dry Bag ist der englische Begriff, im Deutschen sagt man wasserdichter Packsack oder Trockensack.
Wie befestige ich einen Dry Bag im Boot?
Im Kanadier mit einer kurzen Leine an der Ducht, im Kajak unter Deck oder unter den Decksleinen, auf dem SUP unter den Gepäckspanngurten. D-Ringe am Sack erleichtern das Festmachen.

Fazit: Welcher Dry Bag ist der richtige?

Für den Kanadier ist der Ortlieb Dry-Bag unser Favorit, weil er robust ist und bis 109 Liter reicht. Wer im Kajak Gewicht sparen will, nimmt mehrere Exped Versa oder den Ortlieb Dry-Bag Light Valve mit Ventil. Für den günstigen Einstieg reicht die Itiwit Tasche 30 L, auf dem SUP die Bluefin Dri-Tide. Und egal welcher Sack: Handy und Schlüssel kommen zusätzlich in eine Hülle mit IPX8.

Deine Meinung zählt!

Wie packst du dein Boot? Schreib uns deine Erfahrungen unten in die Kommentare, wir freuen uns auf den Austausch mit dir und der Kanu zum Frühstück-Community!

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