Die erfolgreichsten deutschen Sportler werden in den USA gemacht
Die deutsche Kanu-Rennsport Nationalmannschaft hat eine lange und wichtige vorolympische Saison vor sich. Hier kommen die wichtigsten Kanu-Rennsport Termine für 2019.
Kanu-Rennsport ist zu allererst NICHT rudern. Kanu-Rennsport findet auf einem Flachwasserkurs statt , welcher fließend oder stehend sein kann. An den Rennen können Canadier (C) oder Kajaks (K) teilnehmen. Der Canadier benutzt ein einfaches Stechpaddel, der Kajakfahrer ein sogenanntes Doppelpaddel. Um sich fortzubewegen, nehmen Canadier eine besondere Haltung ein. Sie haben ein Knie auf dem Deck und den anderen Fuß nach vorne gerichtet aufgesetzt. Canadier paddeln auf einer Seite. Kajakfahrer sitzen im Kajak. Durch ihr Doppelpaddel variieren sie die Seite, auf der sie paddeln. So bewegen sie sich fort.
Bei Wettbewerben auf internationalem Niveau gibt es vier Distanzen. Die Strecken sind 200m, 500m, 1.000m oder 5.000m lang. Es können sowohl Einzel- als auch Teamwettbewerbe mit bis zu vier Mitgliedern stattfinden. Kategorisierungen finden durch Bootstyp, Anzahl der Teilnehmer pro Boot, Geschlecht und Distanz statt. Somit würde die Abkürzung K4 Herren LK 500m für ein männliches Team im Kajak Vierer auf der 500m Distanz stehen.
Die ersten Kanu-Rennsportwettbewerbe fanden bereits 1869 in Großbritannien statt. Dennoch dauerte es über 50 Jahre, bis der erste offizielle Verband in Kopenhagen gegründet wurde. Sein Debüt bei den Olympischen Spielen machte der Kanu-Rennsport 1936 in Berlin. Damals gab es neun Männerrennen, die zwölf Jahre später um eins reduziert wurden. Denn in 1948 debütierte das erste Frauenteam in London, die K1 Damen LK 500m. Das Rennen wurde von der Dänin Karen Hoff gewonnen. Seitdem war die Disziplin Kanu-Rennsport bei den Olympischen Spielen fest verankert. In 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro bestand das Programm aus acht Männer- und vier Frauenrennen.
Dominierend im Kanu-Rennsport mit 194 WM-Titeln sind die Ungarn. Sie haben fast doppelt so viele Titel wie die Deutschen, die mit 109 gewonnenen WM-Goldmedaillen auf Platz Zwei in der Rangfolge kommen. Allein die Ungarin Katalin Kovács hat 31 von 194 Titeln gewonnen. Damit hält sie den Weltrekord bei den Kanuten. Sie triumphierte zwischen 1998 bis 2011 in acht verschiedenen Disziplinen. Besonders berüchtigt ist ihr Sieg von 1999. Im Kajak Vierer schlugen die Ungarinnen ein deutsches Boot mit Birgit Fischer, die bisher 27 WM-Titel inne hat.
Ungarn hat auch bei den Olympischen Spielen die meisten Medaillen gewonnen. Insgesamt sind es 77 Medaillen. Allerdings sind die führenden Goldmedaillengewinner nicht ungarisch. Die Deutsche Birgit Fischer hält mit acht Goldmedaillen den Rekord. Der Schwede Gert Fredriksson hat sechs Goldmedaillen gewonnen.
Diese fast schon traditionelle Dominanz Ungarns und Deutschlands wurde bei den Weltmeisterschaften 2015 in Milan, Italien, unterbrochen. Weißrussland stellte dort einen Weltrekord auf. Abgesehen von Deutschland und Ungarn ist es das erste Land, das die meisten Goldmedaillen bei einer einzigen Weltmeisterschaft gewonnen hat. Maryna Litvinchuk gewann bei diesen Meisterschaften als Einzige drei Goldmedaillen. Bisher hat eine Weißrussland repräsentierende Frau bei den Olympischen Spielen nur Goldmedaillen in Leichtathletik und Rudern gewonnen. (Diese auch nur bei den Sommerspielen.)
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