Nominierung bei der Kanu-Polo U-21 Damen-Nationalmannschaft

Die Kanu-Polo U21 Damen-Nationalmannschaft hat die Hoka Challenge in Berlin als letztes Sichtungsturnier genutzt, um den Kader von 16 Sportlerinnen auf 10 zu reduzieren. Die Trainer Jennifer Niß und Marc Uhlmann haben die Spielerinnen in zwei Teams aufgeteilt und sie durch das Turnier begleitet. Am Ende reichte es für das eine Team nach einem Sieg gegen die Damen Nationalmannschaft aus Polen für einen dritten Platz, das zweite Team ist 5. geworden.

Nominierung bei der Kanu-Polo U21 Damen-Nationalmannschaft

Teil der Abschlussbesprechung war in Berlin dann auch die Nominierung. Weiterhin im Kader sind Annika Adler und Katharina Schröder, die an dem Turnier verletzungsbedingt leider nicht teilnehmen konnten, Charlotte Dörfler, Hannah Triebel, Jill Rutzen, Esra Özbay, Hilke Vogt, Annika Knöpfel und Jule Schwarz. Emily Bildat ist auch Teil des Kaders, konnte aber am Sichtungsturnier nicht dabeisein. Im nächsten Schritt müssen sich die Spielerinnen auf dem ersten ECA Cup in Saint Omer (Frankreich) erneut beweisen, um sich für das Team, welches bei den Europameisterschaften in Saint Omer an den Start geht, zu qualifizieren.

In der Herren- und in der Damenklasse konnten die Teams von KCNW Berlin das Turnier gewinnen. In der U21 Klasse konnte sich die Auswahl aus Polen durchsetzen.

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