Kanu-Club Lampertheim
Vereinsporträt von Kanu zum Frühstück. Die offizielle Website des Vereins ist kc-lampertheim.de. Weitere Vereine stellen wir in der Übersicht der Kanuvereine vor.
Bootshaus und Vereinsheim
Kanu-Club Lampertheim
Saarstraße 52
68623 Lampertheim
Der Verein in Kürze
- Mehr als ein Kanuverein: Von den 587 Mitgliedern Anfang 2026 gehörten 313 zur Kanuabteilung und 274 zum Kampfsport. Dazu kommen Rehasport, Rückengymnastik, Yoga, Kinderturnen und SUP, viele davon ausdrücklich inklusiv.
- Feste für die ganze Stadt: Zweimal im Jahr lädt der Club zum Dampfnudelfest, im Sommer zu einem dreitägigen Weinfest auf dem Vereinsgelände. Den Saal im Bootshaus vermietet er für Familienfeiern.
- Erster Verein von Max Lemke: Der dreifache Olympiasieger im Kajak hat beim Kanu-Club auf dem Altrhein paddeln gelernt. Heute baut der Verein eine junge Rennmannschaft auf, die bis zur Deutschen Meisterschaft startet.
- Sitz und Revier: Bootshaus in der Saarstraße 52 in Lampertheim, direkt am Lampertheimer Altrhein beim Biedensand, gegründet am 18. Oktober 1952.
- Kein Verleih, kein Zeltplatz: Boote gibt es nur in den Angeboten des Vereins, etwa bei den Freizeitkanuten oder in SUP-Kursen. Eine Kanu-Station ist der Club nicht.
Der Kanu-Club Lampertheim 1952 e.V., kurz KCL, oft auch Kanu Club Lampertheim, Kanuclub Lampertheim oder KC Lampertheim geschrieben, ist ein Sportverein mit Bootshaus am Lampertheimer Altrhein in Südhessen. Gegründet wurde er 1952 als reiner Kanuverein. Heute ist er ein Verein mit vielen Sparten: Neben Kanurennsport, Wanderpaddeln und Stand-up-Paddling gehören Kickboxen, Rehasport, Gesundheitskurse und Kinderturnen zum Programm.
Deshalb kennen ihn in Lampertheim auch viele, die gar nicht paddeln: vom Kickboxtraining, vom Rehasport auf Rezept, vom Dampfnudelfest oder von einer Feier im Vereinssaal. Und die Kanuten verweisen gern auf Max Lemke, der hier seine ersten Paddelschläge gemacht hat und später dreimal Olympiasieger wurde. Ein Kanuverleih oder Campingplatz gehört dagegen nicht zum Verein.
Was den Verein besonders macht
Zwei große Abteilungen unter einem Dach
Der Name sagt Kanu, die Mitgliederliste sagt mehr. Bei der Jahreshauptversammlung im Januar 2026 meldete der Verein 587 Mitglieder, davon 313 in der Kanuabteilung und 274 im Kampfsport. Ein Jahr zuvor waren es noch 516. Das Kickboxen unter dem Namen Team Busse, geleitet von Kickbox-Weltmeister Alexander Busse, ist damit fast so groß wie der Kanusport. Dazu kommen Gesundheitskurse, für die man nicht paddeln können muss: Rehabilitationssport Orthopädie auf ärztliche Verordnung, Wirbelsäulengymnastik, Yoga, Crosstraining und Outdoor-Fitness. Trainiert wird überwiegend in der eigenen Sporthalle im Bootshaus.
Sport für alle, mit und ohne Behinderung
Unter dem Namen „Bewegung grenzenlos“ versteht sich der Kanu-Club als inklusiver Verein. Kinderturnen, Kanutraining und Outdoor-Fitness sind ausdrücklich offen für Kinder und Erwachsene mit Behinderung. Mit der Lebenshilfe Lampertheim und Ried, deren Kindergarten Schwalbennest gleich nebenan liegt, besteht ein Kooperationsvertrag, und eine Tagesförderstelle der Nieder-Ramstädter Diakonie unternimmt vom Bootshaus aus Kanutouren. Um das möglich zu machen, hat der Verein sein Bootshaus mit Förderung der Aktion Mensch umgebaut: mit barrierefreier Toilette, ebenerdigem Zugang und einem Aufzug zum Sportsaal im Obergeschoss. Im April 2024 richtete er auf dem Altrhein seine erste Special-Olympics-Regatta für Sportler mit geistiger Behinderung aus. Für diese Arbeit bekam der Club 2023 unter anderem den Inklusionspreis der Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau, den zweiten Platz bei den „Sternen des Sports“ im Gebiet der Volksbank Darmstadt-Südhessen und den Vereinsförderpreis Sport der Stadt Lampertheim. Das ZDF berichtete 2024 in „Volle Kanne“ über die Inklusionsarbeit. Wer sich für den Leistungssport von Paddlern mit Behinderung interessiert, findet bei uns einen Überblick zum Para-Kanu.
Feste, die die Stadt kennt
Ein großer Teil des Vereinslebens ist öffentlich. Zweimal im Jahr gibt es ein Dampfnudelfest, im Frühjahr zum Mitnehmen und im Herbst vor Ort mit Dampfnudeln, Kartoffelsuppe, Vanillesoße und selbst gebackenem Kuchen. Im Juli folgt ein dreitägiges Weinfest auf dem Clubgelände, 2025 mit sechs Weingütern aus der Pfalz, Rheinhessen und von der Bergstraße, Foodtrucks und Livemusik bis zum Jazzfrühschoppen am Sonntag. Dazu kommen ein Konzertabend im Saal, der Ehrenabend für Sportler und Jubilare und im Sommer „Sport im Park“, ein kostenloses Bewegungsangebot freitags im Stadtpark. Die Einnahmen der Feste hat der Verein nach eigenen Angaben zu einem großen Teil in den Umbau des Bootshauses gesteckt. Den Veranstaltungsraum vermietet er für Familienfeiern, Geburtstage und Workshops, mit Platz für etwa 60 Personen unbestuhlt oder 40 bestuhlt.
Geschichte
Der Kanu-Club Lampertheim wurde am 18. Oktober 1952 im Gasthaus „Zum Karpfen“ gegründet. Die ersten Boote bauten die Mitglieder selbst und tauften sie „Graf Luckner“ und „Wiking“. Schon im ersten Jahr wuchs der Verein von 26 auf 65 Mitglieder. Seine Boote lagen anfangs am Gasthaus „Rheinlust“, bis das Bootslager Ende der 1950er-Jahre aus allen Nähten platzte.
Sportlich ging es schnell voran. 1954 holte ein Vierer-Kajak mit Willi Jenner, Erwin Boll, Peter Lang und Karl-Heinz Wetzel bei der Deutschen Meisterschaft in Duisburg die Bronzemedaille, 1956 folgten mehrere hessische Meistertitel. Das Grundstück für ein eigenes Bootshaus spendeten vier Erben, darunter der Kanute Erwin Boll, indem sie auf ihr Erbteil verzichteten. Am 3. August 1961 war der erste Spatenstich, gebaut wurde in Eigenregie, und 1965 tagte die Jahreshauptversammlung zum ersten Mal im neuen Haus. Ende der 1960er-Jahre kam eine Motorbootabteilung hinzu, deren Steg über die Jahre von fünf auf 14 Liegeplätze wuchs.
In den 1970er-Jahren stießen die Rennpaddler des Vereins bis an die nationale Spitze vor (dazu unten mehr). Zwischen 1980 und 1983 wurde das Vereinsheim erweitert, 1981 gründete sich eine Skiabteilung mit 50 neuen Mitgliedern, 1990 eine Jazztanzgruppe. Seit 1996 treffen sich die „Dienstagsmänner“, eine Runde von Senioren, die bei gutem Wetter paddeln und sonst am Clubhaus werkeln. 2002 feierte der Verein sein 50-jähriges Bestehen mit einer Festschrift.
Ab 2015 öffnete sich der Club für Gesundheitssport, kurz darauf kam der Kampfsport dazu. 2019 kamen Outdoor-Fitness, Yoga und Crosstraining dazu, 2020 der Rehasport. Im selben Jahr wurde das Dach komplett saniert und der barrierefreie Umbau begonnen. Für das sanierte Dach des vereinseigenen Bootshauses plante die Energiegenossenschaft Starkenburg Anfang 2021 eine Bürgersolaranlage mit rund 60 Kilowatt Spitzenleistung, deren Strom zuerst im Haus selbst verbraucht werden soll. Der Umbau ist inzwischen auch finanziell abgeschlossen. Für Oktober 2027 plant der Verein die Feier zu seinem 75-jährigen Bestehen.
Sportliche Erfolge
Max Lemke
Der bekannteste Sportler, der beim Kanu-Club angefangen hat, ist Max Lemke. Nach Angaben der Stadt Lampertheim machte er seine ersten Paddelschläge auf dem Altrhein beim Kanu-Club, unter seinem ersten Trainer Thomas Hahl. Später wechselte er zum KC Potsdam. Mit dem deutschen Vierer-Kajak wurde er 2017, 2018, 2019 und 2023 Weltmeister über 500 Meter, gewann 2021 in Tokio olympisches Gold im Vierer und 2024 in Paris gleich zweimal, im Zweier mit Jacob Schopf und erneut im Vierer. Seine Heimatstadt ernannte ihn 2022 zum Ehrenbürger, der Kanu-Club nach den Spielen von Paris zum Ehrenmitglied. Am 26. August 2024 empfingen Verein und Stadt ihn gemeinsam am Bootshaus. Wie es mit Lemke in Potsdam weiterging, steht in unserem Porträt des Kanu Club Potsdam.
Deutsche Meisterschaften und Nachwuchs
Die Vereinschronik zählt insgesamt 16 deutsche Meistertitel, 16 Vizemeisterschaften und zwölf dritte Plätze. Den Durchbruch zur Bundesspitze schaffte 1973 Ralf Schuster, der in der männlichen Jugend Deutscher Meister im Einer über 500 und über 2000 Meter wurde. 1975 hatte der Verein 51 aktive Sportler, die bei den Deutschen Meisterschaften viermal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze holten; Regina Eichin und Ralf Schuster starteten laut Chronik im selben Jahr bei Europameisterschaften in Rom für die Bundesrepublik. 1999 gewannen Rebekka Medert und Verena Hahl über 2000 Meter in Duisburg die erste Medaille des Vereins bei einer gesamtdeutschen Meisterschaft.
Heute befindet sich die Rennmannschaft nach Angaben des Vereins im Aufbau. 2021 wurden Niclas Ohl und Michelangelo Balanescu bei der 100. Deutschen Meisterschaft in Hamburg Deutsche Meister im Zweier über 2000 Meter und holten Bronze über 500 Meter. Tim Schütz (2020) und Niclas Ohl (2023) qualifizierten sich für die Olympic Hope Games, einen internationalen Wettkampf für Nachwuchspaddler. Die Mannschaft startet bei Regatten von Mannheim bis Brandenburg und bei der Deutschen Meisterschaft. Was dort auf dem Spiel steht, erklärt unser Überblick zur Deutschen Meisterschaft im Kanu-Rennsport.
Quadrathlon und Kickboxen
International erfolgreich sind auch die Quadrathleten des Vereins, die Schwimmen, Radfahren, Kajak und Laufen kombinieren. Ellen Mielke wurde in ihrer Altersklasse neunmal Weltmeisterin über die Sprintdistanz, zuletzt 2022 im polnischen Bydgoszcz, und gewann 2019 und 2022 den Weltcup ihrer Altersklasse. Auch die Kickboxer des Team Busse erkämpften 2025 nach dem Bericht der Jahreshauptversammlung Medaillen und Meistertitel; der Verein ehrt sie gemeinsam mit den Kanuten beim jährlichen Ehrenabend.
Sparten und Angebot
Kanurennsport ist der Leistungssport im Verein. Kinder beginnen bei den Kanu-Kids, Fortgeschrittene trainieren in der Leistungsgruppe mehrmals pro Woche. Im Sommer geht es aufs Wasser, von Oktober bis April vor allem in Halle und Kraftraum. Der Verein betont, dass ihm der Spaß am Sport genauso wichtig ist wie Medaillen. Wie der olympische Kanusport funktioniert, liest du in unserem Grundlagenartikel zum Kanu-Rennsport.
Freizeitpaddeln gibt es bei den Freizeitkanuten, die sich in der Saison unter der Woche am Vereinsheim treffen und kleine Touren in Wanderbooten fahren. Boote, Paddel und Schwimmwesten stellt der Verein. Die Dienstagsmänner paddeln bei gutem Wetter, und der Deutsche Kanu-Verband führt beim Club außerdem Kanu-Marathon, Mehrkampf, Wildwasser und inklusiven Kanusport.
Stand-up-Paddling bietet der Verein in zweistündigen Kursen vom Frühjahr bis etwa Oktober an, für Einsteiger jeden Alters; Kinder kommen in Begleitung Erwachsener. Wer kein eigenes Board hat, kann im Kurs eines des Vereins nutzen. Für Mitglieder gibt es einen wöchentlichen SUP-Treff, im Winter Hallentraining in der benachbarten Altrheinhalle. Die Boards hat die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt mitfinanziert. Mehr zum Sport steht in unserem Einstieg ins Stand-up-Paddling.
Kampfsport heißt beim KCL Kickboxen und K1, mit Kindergruppen ab fünf Jahren, Anfänger- und Fortgeschrittenengruppen für Jugendliche und Erwachsene. Gesundheitssport umfasst Rehasport Orthopädie auf Verordnung, Wirbelsäulengymnastik und Yoga in Kursen, Crosstraining und Outdoor-Fitness. Für die Kleinen gibt es inklusives Kinderturnen, zusammen mit der Lebenshilfe außerdem inklusives Kinderschwimmen im Hallenbad. Die motorisierten Mitglieder sind in der Motorbootabteilung organisiert.
Bootshaus und Revier
Das Bootshaus steht in der Saarstraße 52 in 68623 Lampertheim, am westlichen Stadtrand zwischen Schulzentrum und Lampertheimer Altrhein, nahe der Bushaltestelle Biedensand. Das Gebäude gehört dem Verein. Neben den Booten beherbergt es einen Kraft- und Ergometerraum, einen Jugend- und Kreativraum, einen Veranstaltungsraum im Erdgeschoss und die Sporthalle im Obergeschoss, die seit dem Umbau über einen Aufzug barrierefrei erreichbar ist. Am Wasser hat der Verein einen Steg für Kanus und die Liegeplätze der Motorbootabteilung.
Das Hausgewässer ist der Lampertheimer Altrhein, ein alter Rheinarm, der als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist und zwischen der Stadt und dem Biedensand zum Rhein führt. Hier trainieren die Rennpaddler und hier richtet der Verein seine Regatta aus. Wie sehr das Revier vom Rheinpegel abhängt, zeigte der Mai 2026: Die Regatta Lampertheim fiel wegen Niedrigwassers aus. Über den Altrhein erreichst du den Rhein zwischen Worms und Mannheim. Eine eigene Revierseite zum Rhein haben wir noch nicht; wo in der Region Vereine und Betriebe am Wasser liegen, zeigt unser Branchenbuch.
Einen Bootsverleih für Gäste und einen Zeltplatz hat der Kanu-Club nicht, und beim Deutschen Kanu-Verband ist er auch nicht als Kanu-Station eingetragen. Wer ohne eigenes Boot aufs Wasser will, kommt am einfachsten über einen SUP-Kurs oder die Freizeitkanuten des Vereins. Worauf es bei einem gewerblichen Anbieter ankommt, steht in unserem Ratgeber zum Kanuverleih.
Mitmachen
Für den Kanurennsport gibt es zweimal pro Woche ein Probetraining, zu dem du dich vorher per E-Mail oder Messenger anmeldest. Mitbringen solltest du Sportkleidung, Wechselsachen, Sportschuhe und Badelatschen, und du brauchst mindestens das Seepferdchen. Für SUP-Kurse und den SUP-Treff setzt der Verein voraus, dass du 15 Minuten frei schwimmen kannst; die Kurse buchst du über die SUP-Seite des Vereins. Für die Freizeitkanuten reicht ein Schwimmabzeichen.
Rehasport läuft über eine Verordnung vom Hausarzt, die die Krankenkasse genehmigt; danach vereinbarst du beim Verein ein Beratungsgespräch. Yoga und Wirbelsäulengymnastik sind Kurse mit eigenem Beitrag, für Mitglieder günstiger. Kickboxen und Kinderturnen haben eigene Verträge mit Zusatzbeitrag. Alle Formulare, die Beitragsordnung und den Aufnahmeantrag findest du auf der Mitgliedsseite des Kanu-Club Lampertheim, die aktuellen Trainingszeiten auf den Seiten der einzelnen Sparten. Die Jugend verwaltet sich mit eigener Jugendordnung selbst und wählt ihre Jugendsprecher. Termine von Vereinen aus ganz Hessen stehen in unserem Kanu-Terminkalender, weitere Vereine in deiner Nähe findest du über die Kanu-Club-Suche.
Bei Kanu zum Frühstück
Über den Kanu-Club selbst haben wir noch nicht berichtet, wohl aber über Max Lemke, der hier angefangen hat:
- Die Bootsbesetzung für Paris: mit Lemke im Zweier und im Vierer-Kajak.
- Gold im K2 und Medaillen-Krimi am dritten Finaltag in Poznań: Lemke und Schopf werden 2026 Weltmeister im Zweier.
- Kanu Club Potsdam: unser Porträt von Lemkes heutigem Verein.
Weitere Kanuvereine in Lampertheim
Neben dem Kanu-Club gibt es in Lampertheim einen zweiten Kanuverein, und die beiden werden leicht verwechselt, denn ihre Bootshäuser liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt am selben Altrhein. Der andere ist der Wassersportverein Lampertheim 1929 e.V., kurz WSV Lampertheim, mit Bootshaus in der Albrecht-Dürer-Straße 46. Er ist der ältere der beiden Vereine. Seine Schwerpunkte sind Kanurennsport und Kanupolo, dazu kommen Wanderpaddeln, Fitnesssport und eine Kanuakademie, die als Teilzeitinternat Schule und Training verbindet. Bei der Deutschen Meisterschaft 2026 holte er einen Vizemeistertitel im Zweier der Jugend. Aus dem WSV kommt die Olympiasiegerin Nicole Reinhardt, die dort ihre Karriere begann. Anders als der Kanu-Club ist der WSV beim Deutschen Kanu-Verband als Kanu-Station eingetragen. Mehr auf der Website des WSV Lampertheim und in seinem Eintrag in unserem Branchenbuch.
