Indoor-Wassersport im Trend – diese Faktoren sollten beim Indoor-Wassersport beachtet werden!

Wer das Kanufahren oder das Surfen für sich entdeckt hat, muss nicht bis zum nächsten Sommer warten, um sich wieder dem Wassersport zu zuwenden. So bieten mittlerweile eine Vielzahl von Freizeitbädern hin und wieder Wasserattraktionen an, die sich nicht nur für Schwimmer oder einen gemütlichen Tag mit der Familie anbieten. Vor allem das Stand-Up-Paddling ist in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus von vielen Wassersport-Fans gerückt, so dass man diesem verrückten Hobby natürlich auch liebend gern im Winter nach gehen möchte. Denn, wenn offene Gewässer aufgrund der gesunkenen Temperaturen nicht mehr wirklich zum Wassersport einladen, gelingt es meistens nur in einer Halle dem Wassersport nachzugehen. Vom Kanufahren, Surfen und Stand-Up-Paddling gelingt es hier eine gute Alternative zum Wassersport in der Natur zu finden. Dabei haben vor allem Anfänger die Möglichkeit ihre Fähigkeit beim Indoor Wassersport deutlich zu verbessern. Denn durch die künstlichen Wellen in den Hallen gelingt es deutlich sicherer auf dem Surfbrett zu werden oder auch das Üben einer Eskimorolle in einem Kanu nachzugehen. Zahlreiche Freizeitbäder bieten mittlerweile Wassersport-Fans eine echte Alternative zum Freizeitvergnügen im Winter an. So verwundert es nicht, dass immer mehr Anhänger vom Surfen, Kanufahren oder Stand-Up-Paddling diese Möglichkeiten wahrnehmen.
Wir haben einen Blick auf die Besonderheiten beim Indoor-Wassersport in einer Halle geworfen und verraten dir warum es sich durchaus lohnen kann, auch im Winter eine Halle zu besuchen, um dort dem persönlichen Wassersport-Hobby nachzugehen.

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Die richtigen Lichtverhältnisse in einer Wassersport-Halle sind das A und O!

Es sind nicht nur die künstlichen Wildwasser-Attraktionen wie eine Gegenstromanlage oder eine Wellenanlage, die das Paddeln, Surfen oder Kanufahren in einer Halle zu einem gelungenen Event machen, sondern auch die richtigen Lichtverhältnisse. Die meisten Freizeitbäder haben eine eher matte Grundbeleuchtung, so dass die meisten Schwimmbäder und Indoor-Wassersportanlagen auf eine zusätzliche Lichtplanung gesetzt haben, um den Wassersport-Fans einen geeigneten Rahmen zu verschaffen. So setzen die meisten Indoor-Wassersportanlagen auf eine umfassende Lichtplanung durch die LED Technik. Denn mit verschiedenen LED Lichtquellen gelingt es nicht nur außerhalb des Wassers, sondern auch im Wasserbecken für eine ausreichend helle Beleuchtung zu sorgen. Demnach können Anfänger, als auch Profis gleichermaßen von dem Angebot der Freizeitbäder und Indoor-Anlagen für Wassersportarten profitieren. Ein erstklassiger Artikel zum Thema Lichtplanung für Büros und Betriebshallen findet man auf der Plattform von unternehmer.de. Hier gelingt es sich einen Überblick von der Lichtplanung einer Indoorhalle zum Wassersportvergnügen machen. Denn damit du Spaß beim Paddeln, Surfen und Kanufahren haben kannst, ist eine ausreichend helle Beleuchtung durch die LED Technik auch ein sicherheitsrelevanter Faktor. Demnach solltest du nur in einer Halle Surfen, Paddeln oder Kanufahren, wenn die Lichtverhältnisse stimmen. Dies gilt sowohl für über dem Wasser, als auch unter dem Wasser. Nur so gelingt es sicher in einer Indoorhalle für Wassersport voll auf seine Kosten zu kommen.

Verschiedene Wasserattraktionen machen den Indoor-Wassersport zum echten Erlebnis

In freien Gewässern ist es sehr unberechenbar wie Wellen schlagen oder Strömungen verlaufen. In einer Indoor-Wassersportanlage sind es dagegen künstliche Wellen und Strömungen, die das Surfen, Kanufahren oder Paddeln aufregend und abwechslungsreich gestalten können. Dabei besitzen nicht längst alle Freizeitbäder, die gelegentlich den Indoor-Wassersport anbieten auch eine Wellenanlage. Doch gelingt es auch mit Wassersprudler durchaus Spaß in seinem Kanu zu haben. Hier gilt es vor allem Situationen aus dem echten Wildwasser zu simulieren und im Schwimmbad nachzuahmen. Professionelle Indoor-Wassersportanlagen verfügen meistens noch eine Gegenstromanlage, bei der mit großen Düsen Wasser ins Becken gedrückt wird, so dass Kanufahrer hier gegensteuern müssen. Diese Simulationen stellen ein sehr echtes Gefühl von Wildwasser dar und machen nicht nur besonders viel Spaß, sondern ermöglichen es auch an den eigenen Fähigkeiten zu feilen. Zusätzliche Wellenanlagen werden vor allem für das Stand-Up-Paddling und zum Surfen benötigt. Dabei sollte man allerdings nur mit dem Paddeln oder Surfen in einer Indoor-Wassersportanlage beginnen, wenn auch eine flache Auslaufzone vorhanden ist. Denn ohne entsprechend flache Auslaufzone ist die Verletzungsgefahr sehr groß, da Surfer und Paddler direkt auf die Einstiegsstufen eines Beckens prallen können, wenn eine Welle sie vom Bord gerissen hat. Eine Wellenanlage mit brechenden Wellen in Verbindung mit einer flachen Auslaufzone ist optimal, um Wassermoves wie Blunts, Loops oder Spins zu üben. Aber auch stehende Wellen sind für Surfer ein großer Spaß und bieten jede Menge Möglichkeiten, um darauf Spins zu drehen. Hier wird das Wasser über eine Rampe geschossen, so dass du an deinen Standkünsten trainieren kannst. Eine echte Wildwasserfahrt kann dagegen in einem Strömungskanal simuliert werden. Die meisten Freizeitbäder besitzen einen Strömungskanal, so dass hier vor allem Kanufahrer und Kajakfahrer voll auf ihre Kosten kommen. Der Strömungskanal bietet sich ideal an, um Splatwheels zu drehen oder einfach nur ein effektives Training für den Wildwasserkanal in der Natur zu simulieren.

Hannes Wagner

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