Packraft
Nortik TrekRaft Expedition: Das Packraft im Check
Für dich ausgewertet: einen Testbericht Quellen ansehen
- 3,4 kg und Packmaß 50 × 25 cm. Passt in einen Wanderrucksack
- Staufächer in den Seitenschläuchen: 70 Liter je Seite laut Hersteller
- „Sehr kippstabil und sehr wendig“, so der Praxistest
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Das sagen andere Tests
Wir haben dieses Produkt nicht selbst gefahren. Was hier steht, ist zusammengetragen. Jede Bewertung steht mit der Skala, auf der sie vergeben wurde, und mit dem Weg zur Quelle.
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Testbericht
Paddleventure (eigener Praxistest, rund 14 Packrafttouren)
Sehr kippstabil und sehr wendig. Fassungsvermögen von 70 Litern pro Seitentasche. Mit einem Gewicht von 3,6 kg braucht es sich vor anderen Marken wie Alpacka oder Kokopelli nicht verstecken. Kritik: Auf stehendem Gewässer ist eine Geschwindigkeit von 3,5 bis 4 km/h möglich, und der Sitz kann im Wildwasser aus seiner Befestigung herausrutschen.
Technische Daten im Überblick
| Merkmal | Nortik TrekRaft Expedition | Üblich bei Packrafts |
|---|---|---|
| Bauart | Packraft mit Staufächern in den Seitenschläuchen | meist ohne Innenstauraum |
| Material Nähte überwiegend geschweißt statt geklebt | TPU, beidseitig beschichtet, Boden verstärkt | TPU oder PVC |
| Länge × Breite | 230 × 92 cm | 210 bis 260 × 85 bis 95 cm |
| Eigengewicht Paddleventure wog 3,6 kg | 3,4 kg ohne Verdeck, 3,8 kg mit | 3 bis 5 kg |
| Personen | 1 | 1 |
| Stauraum Herstellerangabe; der Reißverschluss hat eine Klettabdeckung gegen Spritzwasser | Fächer mit Reißverschluss, 70 l je Seite | kein Innenstauraum |
| Aufblasen | Befüllsack, 8 bis 9 Füllungen | Befüllsack oder Pumpe |
| Geschwindigkeit Auf stehendem Gewässer, gemessen von Paddleventure | 3,5 bis 4 km/h | 5 bis 6 km/h bei Kajaks |
| Verdeck Der wichtigste Unterschied zwischen den Angeboten | wahlweise mit oder ohne, rund 200 € Unterschied | meist Zubehör |
| Packmaß | 50 × 25 cm | 45 bis 60 cm Länge |
Im Lieferumfang enthalten: Packraft mit Staufächern in den Seitenschläuchen, Aufblasbarer Sitz, Befüllsack zum Aufblasen, Packtasche, Reparaturset, In der teureren Fassung: das Verdeck
Nortik TrekRaft Expedition im Vergleich mit Nortik Duo Expedition und Nortik Scubi Lite
Dieselben Merkmale nebeneinander, aus denselben Quellen wie die Einzelseiten. Die Preise sind der jeweils günstigste Shop aus unserem täglichen Abgleich. Ein leeres Feld heisst, dass dazu gerade kein geprüfter Preis vorliegt, nicht dass das Produkt nichts kostet.
| Merkmal |
Nortik TrekRaft Expedition
Diese Seite
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Nortik Duo Expedition
Packraft
|
Nortik Scubi Lite
Faltbares Hybridkajak
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|---|---|---|---|
| Preis | 798,95 € günstigster von 2 Shops: Globetrotter Ohne Verdeck, rund 200 € günstiger, 3,4 kg | 998,95 € bei Globetrotter Orange/Schwarz | 1.199,00 € günstigster von 2 Shops: Globetrotter Rot/Schwarz |
| Bauart | Packraft mit Staufächern in den Seitenschläuchen | Zweier-Packraft mit Staufächern in den Seitenschläuchen | Hybrid: Luftschläuche mit Aluminiumgerüst |
| Länge × Breite | 230 × 92 cm | 315 × 94 cm | 320 × 73 cm |
| Eigengewicht | 3,4 kg ohne Verdeck, 3,8 kg mit | 4,9 kg | 8,25 kg |
| Personen | 1 | 1 oder 2 | 1 |
| Zuladung | k. A. | 185 kg | 110 kg |
| Packmaß | 50 × 25 cm | 60 × 40 cm | 90 × 25 × 35 cm |
| Material | TPU, beidseitig beschichtet, Boden verstärkt | Ultraleicht-TPU, beidseitig beschichtet, Boden verstärkt | PVC-Haut, Aluminiumgestänge |
| Stauraum | Fächer mit Reißverschluss, 70 l je Seite | 70 Liter je Seitenschlauch | k. A. |
| Geschwindigkeit | 3,5 bis 4 km/h | 4 bis 4,5 km/h | 5 bis 6 km/h |
| Verdeck | wahlweise mit oder ohne, rund 200 € Unterschied | k. A. | nicht dabei, 158,95 € als Zubehör |
| Zur Seite | Du bist hier | Nortik Duo Expedition ansehen | Nortik Scubi Lite ansehen |
k. A. heisst: Zu diesem Merkmal liegt uns für das Produkt keine Angabe vor. Es heisst nicht, dass das Produkt die Eigenschaft nicht hat.
Pro & Contra im Überblick
Dafür spricht
- 3,4 kg bei Packmaß 50 × 25 cm. Man trägt es zum Wasser, statt es zu fahren
- Staufächer in den Seitenschläuchen, 70 Liter je Seite: Gepäck liegt tief im Boot statt auf dem Deck
- „Sehr kippstabil und sehr wendig“, so Paddleventure nach rund 14 Touren
- Überwiegend geschweißte Nähte statt geklebter, die haltbarere Bauweise
- Aufblasen mit dem Befüllsack, ohne Pumpe und ohne Strom
- Es gibt beide Fassungen bei beiden Händlern. Man ist beim Verdeck nicht an einen Shop gebunden
Das musst du wissen
- „Der Sitz kann im Wildwasser aus seiner Befestigung herausrutschen“, bei einem wildwassertauglichen Boot ein echter Punkt
- Mit 3,5 bis 4 km/h deutlich langsamer als jedes Kajak
- Kein erstklassiger Geradeauslauf: „Sofern du aufhörst zu paddeln, dreht sich das Packraft in die Richtung des letzten Paddelschlags“
- Nach rund 14 Touren nennt der Test „erste Abnutzungserscheinungen“
- Die beiden Angebote sehen gleich aus und sind es nicht, ohne genaues Hinsehen vergleicht man Ungleiches
- Kein Paddel im Lieferumfang, und ein vierteiliges kostet extra
Unsere Einschätzung: Das TrekRaft Expedition ist kein schnelles Boot und will es nicht sein. Sein Argument sind 3,4 Kilo und ein Packmaß, mit dem man ins Gebirge wandert und auf der anderen Seite paddelnd zurückkommt. Die wasserdichten Staufächer in den Seitenschläuchen sind dabei die klügste Idee an diesem Boot: Gepäck liegt tief im Rumpf statt oben auf dem Deck, das hält den Schwerpunkt unten und den Wind draußen. Paddleventure lobt es nach rund 14 Touren als sehr kippstabil und wendig, nennt aber auch einen Punkt, der bei einem Wildwasserboot zählt: Der Sitz kann sich lösen. Und beim Kauf entscheidet nicht der Shop, sondern die Fassung, mit oder ohne Verdeck.
Zusammengetragen aus dem Praxistest von Paddleventure sowie den Angaben von Globetrotter, Denk Outdoor und dem Hersteller, geprüft am 5. September 2026. Wir sind dieses Boot nicht selbst gefahren.
Passendes Zubehör
Das brauchst du zusätzlich
Ohne diese Teile kommst du nicht aufs Wasser. Sie gehören nicht zum Lieferumfang.
Doppelpaddel
Nicht im Lieferumfang. Für ein Packraft lohnt ein vierteiliges Paddel. Es passt sonst nicht in den Rucksack, in dem das Boot steckt.
Denk Outdoor
Prijon Doppelpaddel Bora Padd Lock Teilung - mango, 230-240 cm
169,00 €
Schwimmweste
Ein Packraft fährt man dort, wo man zu Fuß hinkommt, oft allein und abseits. Die Weste gehört an.
Denk Outdoor
Palm Peyto Schwimmweste - Chilli, XS/S
99,00 €
−45 %
Wasserdichte Packsäcke
Die Fächer in den Schläuchen sind gegen Spritzwasser geschützt, aber nicht bodenlos. Für Schlafsack und Wechselkleidung bleiben Packsäcke die sichere Lösung.
Denk Outdoor
Ortlieb Packsack PS10 Ultraleicht - Orange, 1.5 L
16,20 €
Sinnvoll, aber nicht nötig
Das hier macht die Sache leichter. Losfahren kannst du auch ohne.
Neoprenschuhe
Packrafting heißt laufen und paddeln im Wechsel. Schuhe, die beides können, ersparen das Umziehen.
Decathlon
Neoprenschuhe Kajak/SUP 1,5 mm
15,99 €
−20 %
Paddeljacke
Im Packraft sitzt man tief und nah am Wasser. In der offenen Fassung wird der Oberkörper nass, in der mit Verdeck bleiben es die Arme.
Denk Outdoor
NRS Paddeljacke Tor - Blue, S
99,99 €
−44 %
Sitzkissen
Paddleventure nennt den Sitz als Schwachstelle im Wildwasser. Ein zusätzliches Polster erhöht Komfort und Halt.
Denk Outdoor
Therm-a-Rest Lite Seat Sitzkissen - Blue
34,00 €
−19 %
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Mit oder ohne Verdeck, daran hängen 200 Euro
Das ist der wichtigste Punkt vor der Bestellung, und er fällt beim schnellen Preisvergleich durch.
Das TrekRaft Expedition gibt es in zwei Fassungen. Globetrotter listet die offene für 798,95 Euro und die mit Verdeck für 998,95 Euro; Denk Outdoor führt die Fassung mit Verdeck für 999,00 Euro. Wer nur auf die beiden erstbesten Treffer schaut, hält also 798,95 gegen 999,00, und vergleicht zwei verschiedene Boote.
Auch am Gewicht sieht man den Unterschied: Globetrotter gibt für die offene Fassung 3.400 Gramm an, Denk für die mit Verdeck 3.800. Die 400 Gramm sind das Verdeck.
Was das Verdeck bringt, beschreiben die Händler als zusätzliche Sicherheit und geringere Windangriffsfläche beim Paddeln. Es deckt den offenen Innenraum ab, statt ihn dem Wetter und den Wellen zu überlassen. Für ruhige Flüsse und Seen im Sommer ist die offene Fassung völlig ausreichend, und dann sind 200 Euro gespart. Wer im Frühjahr, bei Wind oder in Strömung unterwegs sein will, sollte die Fassung mit Verdeck nehmen. Sie steht auf dieser Seite deshalb vorn, obwohl sie die höhere Zahl trägt.
Was ein Packraft kann und was nicht
Ein Packraft ist kein kleines Kajak, sondern eine eigene Gattung. Wer das nicht weiß, ist enttäuscht.
Was es kann: Mit 3,4 Kilo und 50 × 25 cm Packmaß passt es samt Sitz in einen Wanderrucksack. Man geht damit ins Gelände, bläst es mit dem Befüllsack auf, acht bis neun Füllungen, ganz ohne Pumpe, und paddelt zurück. Paddleventure bescheinigt „sehr kippstabil und sehr wendig“.
Was es nicht kann: Strecke machen. Der Test misst „auf stehendem Gewässer eine Geschwindigkeit von 3,5 bis 4 km/h“. Ein Kajak liegt bei 5 bis 6. Und der Geradeauslauf ist bauartbedingt bescheiden: „Sofern du aufhörst zu paddeln, dreht sich das Packraft in die Richtung des letzten Paddelschlags um seine eigene Achse.“
Für einen See mit langer Uferstrecke ist das mühsam. Für einen Fluss mit Strömung, wo das Boot ohnehin mitgetragen wird, ist es genau richtig.
Der Stauraum in den Schläuchen
Das Merkmal, das die Expedition-Linie von den einfacheren TrekRaft-Modellen unterscheidet, sind die Staufächer in den Seitenschläuchen, je ein Reißverschluss innen an jeder Seite, zusätzlich mit einer Klettabdeckung gegen Spritzwasser. Der Hersteller nennt 70 Liter je Seitentasche, die Händler beschreiben sie als wasserdicht verschließbar.
Der Nutzen ist nicht nur Platz. Bei klassischen Packrafts wird Gepäck oben aufs Deck geschnallt, und dort sitzt es hoch und fängt Wind. Liegt es stattdessen im Schlauch, sinkt der Schwerpunkt und die Windangriffsfläche verschwindet.
Praktisch heißt das: Was ins Boot muss, ist unterwegs nicht erreichbar. Die Fächer öffnet man am Ufer, nicht im Sitzen. Für das, was während der Fahrt griffbereit sein soll, braucht es weiterhin einen kleinen Packsack an Bord.
Der Sitz und die Abnutzung nach 14 Touren
Paddleventure nennt zwei Punkte, die sich erst über die Zeit zeigen. Und deshalb wertvoller sind als jeder Ersteindruck.
Erstens: „Der Sitz kann im Wildwasser aus seiner Befestigung herausrutschen.“ Bei einem Boot, das mit Verdeck ausdrücklich für rauheres Wasser beworben wird, ist das ein Punkt, den man kennen sollte. In ruhigem Wasser fällt es nicht auf.
Zweitens: Nach rund 14 Packrafttouren zeigten sich „erste Abnutzungserscheinungen“. Das ist für ein 3,4-Kilo-Boot aus TPU nicht ungewöhnlich, denn Leichtbau kostet Substanz. Die Erwartung an ein Boot für 800 bis 1.000 Euro relativiert es trotzdem.
Für die Bauweise spricht immerhin, dass die Nähte überwiegend geschweißt und nicht geklebt sind. Geschweißte Nähte halten länger und lassen sich schwerer beschädigen.
TrekRaft, Scubi oder Argo. Welches Nortik passt?
Nortik baut zwei sehr verschiedene Antworten auf dieselbe Frage: ein vollwertiges Boot ohne Dachträger.
Das TrekRaft ist die radikale Lösung, 3,4 Kilo, Rucksackformat, dafür langsam. Das Scubi 1 XL ist der Kompromiss: 12 Kilo, deutlich sperriger, dafür 6 km/h und richtiger Geradeauslauf.
Die Entscheidung hängt daran, wie weit du das Boot tragen musst. Für eine Bahnfahrt und zwanzig Minuten Fußweg ist das Scubi machbar. Für eine Bergwanderung ist es das TrekRaft oder nichts.
Wer dagegen Strecke machen will und das Boot ohnehin nur vom Auto zum Wasser trägt, ist beim Argo 1 richtig, 5,20 m Faltkajak, 19 kg, 2.799 €.
- TrekRaft Expedition 230 × 92 cm, 3,4 kg, 3,5–4 km/h, Rucksackformat
- Scubi 1 XL 380 × 80 cm, 12 kg, ca. 6 km/h, echtes Kajak, noch tragbar
- Argo 1 520 × 62 cm, 19 kg, Streckenboot für lange Touren
Häufige Fragen zu Nortik TrekRaft Expedition
Warum kostet das TrekRaft einmal 798,95 und einmal 999 Euro?
Weil es zwei Fassungen sind. Die offene kostet 798,95 Euro, die mit Verdeck rund 999. Beide Händler führen beide Fassungen. Bei Globetrotter kostet die Verdeckfassung 998,95 Euro. Der Aufpreis ist also das Verdeck, kein Händlerunterschied.
Wie schnell ist das TrekRaft Expedition?
Paddleventure misst „auf stehendem Gewässer eine Geschwindigkeit von 3,5 bis 4 km/h“. Das ist deutlich langsamer als ein Kajak, aber typisch für Packrafts. Sie sind kurz und breit gebaut, um leicht und stabil zu sein, nicht schnell.
Braucht man für das TrekRaft eine Pumpe?
Nein. Im Lieferumfang ist ein Befüllsack, mit dem das Boot in acht bis neun Füllungen aufgeblasen wird, ganz ohne Pumpe und ohne Strom. Das ist bei Packrafts üblich und spart Gewicht im Rucksack.
Was passt in die Staufächer der Seitenschläuche?
Der Hersteller nennt 70 Liter je Seite. Der Zugang liegt innen, mit Reißverschluss und Klettabdeckung gegen Spritzwasser. Der eigentliche Vorteil ist nicht die Menge, sondern die Lage: Gepäck liegt tief im Rumpf statt oben auf dem Deck. Das senkt den Schwerpunkt und macht das Boot weniger windanfällig. Unterwegs erreichbar sind die Fächer allerdings nicht.
Taugt das TrekRaft für Wildwasser?
Mit Verdeck ja. Dafür ist die Expedition-Linie gebaut, und die Händler nennen als Vorteil ausdrücklich die zusätzliche Sicherheit. Paddleventure nennt allerdings einen Punkt: „Der Sitz kann im Wildwasser aus seiner Befestigung herausrutschen.“ Die offene Fassung ist für Wildwasser nicht die richtige Wahl.
Wie haltbar ist das TrekRaft?
Paddleventure beobachtete nach rund 14 Packrafttouren „erste Abnutzungserscheinungen“. Für ein 3,4-Kilo-Boot aus TPU ist das nicht ungewöhnlich. Leichtbau kostet Substanz. Für die Bauweise spricht, dass die Nähte überwiegend geschweißt statt geklebt sind.
Ist ein Paddel dabei?
Nein. Enthalten sind Packraft, aufblasbarer Sitz, Befüllsack, Packtasche und Reparaturset, und in der teureren Fassung das Verdeck. Für ein Packraft lohnt ein vierteiliges Paddel: sonst passt es nicht in den Rucksack, in dem das Boot steckt.
TrekRaft oder Scubi 1 XL. Was ist besser?
Das hängt am Transportweg. Das TrekRaft wiegt 3,4 kg und passt in einen Wanderrucksack, ist dafür mit 3,5–4 km/h langsam. Das Scubi 1 XL wiegt 12 kg und ist sperriger, erreicht aber 6 km/h und läuft richtig geradeaus. Für Bergtouren das TrekRaft, für Paddeltouren das Scubi.
Wie geht es weiter?
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