Kanutour im Donautal
Das Wichtigste in Kürze
- Ohne Anmeldung geht hier nichts: Zwischen Beuron und Hundersingen ist das Bootfahren grundsätzlich verboten. Erlaubt ist es nur über ein Tageskontingent, für das du vorher einen Befahrungsschein brauchst.
- Ein Abschnitt ist vollständig gesperrt: Zwischen Mühlheim an der Donau und Beuron gilt ein absolutes Fahrverbot, ohne Ausnahmen.
- Für Privatpaddler zählt die Strecke ab Hausen im Tal. Der Abschnitt darüber, von Beuron bis Hausen, ist Vereinsmitgliedern vorbehalten.
- Saison und Uhrzeit sind festgelegt: 1. Mai bis 3. Oktober, Einstieg zwischen 9 und 14 Uhr, um 18 Uhr musst du vom Wasser sein.
- Der Pegel entscheidet: Ohne mindestens 53 Zentimeter am Pegel Beuron fährt niemand, und maßgeblich ist der Stand um acht Uhr morgens.
Das Obere Donautal ist unter Paddlern ein Sehnsuchtsziel: senkrechte Kalkfelsen von zweihundert Metern, Burgen auf den Kanten, ein Fluss, der sich in engen Schleifen durch die Schwäbische Alb sägt. Viele Kanuten halten den Abschnitt zwischen Beuron und Gutenstein für die schönste Flusswanderstrecke Deutschlands. Und genau deshalb ist er der am strengsten geregelte, den dieses Portal bisher beschreibt.
Wer hier ohne Vorbereitung anreist, steht mit dem Boot am Ufer und fährt nicht. Es gibt ein grundsätzliches Befahrungsverbot, ein Tageskontingent, einen kostenpflichtigen Befahrungsschein, Mindestpegel, feste Uhrzeiten und einen Abschnitt, den niemand befahren darf. Diese Seite erklärt, welcher Teil der Donau für dich in Frage kommt, was du vorher erledigen musst und welche Strecken sich lohnen.
Was das Obere Donautal von anderen Revieren unterscheidet
Gemeint ist mit „Donautal" unter Paddlern fast immer der obere Lauf in Baden-Württemberg, nicht die breite Donau bei Regensburg oder Passau. Der Fluss ist hier schmal, klar und flach, und er läuft durch ein Durchbruchstal, das der Naturpark Obere Donau schützt. Der Naturpark umfasst rund 1.500 Quadratkilometer und 56 Gemeinden aus vier Landkreisen.
Zwei Dinge machen das Revier aus, und beide haben mit Wasser zu tun. Das erste ist die Enge: Der Fluss windet sich zwischen Felswänden, an denen Burgen und Ruinen stehen, und die Kulisse wechselt hinter jeder Biegung. Das zweite ist der Mangel: Oberhalb versickert die Donau streckenweise im Karst, ein weltweit seltenes Phänomen, und was übrig bleibt, ist im Sommer wenig. Deshalb gibt es die Pegelregelung, und deshalb ist die Saison kurz.
Aus dem Zusammenspiel folgt die Besonderheit, die das Revier von Spreewald und Altmühltal unterscheidet: Nicht die Frage, ob du paddeln kannst, entscheidet über den Tag, sondern ob du einen Platz im Kontingent bekommst und ob genug Wasser da ist. Beides klärst du vor der Anreise, nicht davor am Steg.
Die Ausgangspunkte
Hausen im Tal ist der wichtigste Start. Der Ort gehört zu Beuron und liegt an der ersten Einstiegsstelle, die Privatpaddlern offensteht. Von hier führen alle üblichen Tagesstrecken flussabwärts, und hier sitzt auch ein Teil der Verleiher.
Thiergarten und Gutenstein sind die beiden Zwischenstationen mit eigenen Ein- und Ausstiegsstellen. Wer eine kurze Strecke will oder nachmittags noch aufs Wasser möchte, steigt hier ein.
Sigmaringen ist der größte Ort am geregelten Abschnitt, mit Schloss über dem Fluss, mehreren Ausstiegsstellen und der besten Verkehrsanbindung. Für viele ist es das Ziel der langen Tagestour.
Beuron ist der bekannteste Name, aber der schwierigste Start: Die Einstiegsstelle an der Straßenbrücke steht nur Mitgliedern eines Kanuvereins offen, und auch das erst ab dem 1. Juli. Wer kein Vereinsmitglied ist, plant Beuron als Ausflugsziel an Land ein und startet in Hausen.
Das ist keine Empfehlung, sondern Teil der Regelung. Zugelassen sind unter anderem Hausen im Tal an der Nepomukbrücke, Thiergarten an der Kälberwiese, Gutenstein an der Straßenbrücke, mehrere Stellen in Sigmaringen sowie Blochingen und Hundersingen. An einigen Stellen ist ausdrücklich nur der Ausstieg erlaubt, nicht der erste Einstieg, etwa in Sigmaringendorf und Scheer.
Strecken für einen Tag
Alle gängigen Touren beginnen in Hausen im Tal und unterscheiden sich nur darin, wie weit du fährst. Die Verleiher vor Ort geben diese vier Strecken an:
| Strecke ab Hausen im Tal | Länge | Reine Paddelzeit |
|---|---|---|
| bis Thiergarten | 7 km | 2 bis 3 Stunden |
| bis Gutenstein | 11 km | 3 bis 5 Stunden |
| bis Dietfurt | 15 km | 4 bis 6 Stunden |
| bis Sigmaringen | 21 km | ein voller Tag |
Der schönste Teil liegt gleich am Anfang. Zwischen Hausen und Gutenstein steht die Kulisse am dichtesten, und nach etwa einer bis anderthalb Stunden erreichst du das erste Wehr bei der Neumühle. Wer wenig Zeit hat oder mit Kindern fährt, nimmt die Strecke bis Thiergarten und hat trotzdem das gesehen, wofür das Tal berühmt ist.
Die Zeitangaben meinen reines Paddeln. Weil du frühestens um neun Uhr einsteigen darfst und spätestens um achtzehn Uhr vom Wasser sein musst, bleibt für die lange Strecke nach Sigmaringen kein großer Spielraum. Rechne Umtragen, Pausen und den Weg zurück zum Auto ehrlich dazu, sonst wird aus der Tour eine Hetzerei gegen die Uhr.
Mehrtägig und mit Übernachtung
Der geregelte Abschnitt von Beuron bis Hundersingen misst gut vierzig Kilometer. Das ist für eine echte Mehrtagestour knapp, und die Regelung macht es zusätzlich unbequem: Jeder Tag braucht seinen eigenen Befahrungsschein, das Kontingent muss an beiden Tagen frei sein, und übernachtet wird nicht am Ufer, sondern auf einem Platz.
Praktisch heißt das: Zwei Tage mit einer Nacht auf dem Campingplatz in Hausen im Tal oder in Sigmaringen sind machbar, mehr selten. Wer länger unterwegs sein will, plant die Fortsetzung flussabwärts. Ab der Straßenbrücke in Hundersingen ist die Weiterfahrt ab dem 1. August möglich, und in den anschließenden Landkreisen Biberach und Alb-Donau-Kreis gilt bis zum 1. Juli ein Fahrverbot, von dem Langstreckenpaddler ausgenommen sind. Unterhalb wird die Donau zwischen Riedlingen und Munderkingen wieder ruhiger und läuft dann auf Ulm zu.
Was ins Boot gehört, steht in unserer Packliste für die Kanutour. Fürs Donautal gehört ein Ausdruck des Befahrungsscheins dazu, denn er ist mitzuführen und auf Verlangen vorzuzeigen. Vereinsmitglieder brauchen zusätzlich den Vereinsausweis.
Mit eigenem Boot: Befahrungsschein und Kontingent
Hier liegt der Unterschied zu jedem anderen Revier auf diesem Portal. Das Bootfahren zwischen Beuron und Herbertingen-Hundersingen ist durch Rechtsverordnung und Allgemeinverfügung des Landratsamts Sigmaringen grundsätzlich ganzjährig verboten. Die Ausnahmen davon sind mengenmäßig begrenzt und werden als Tageskontingent vergeben, getrennt für private Paddler, für Vereinssportler und für die gewerblichen Anbieter.
Für dich als Privatpaddler mit eigenem Boot heißt das:
- Du brauchst einen Befahrungsschein, den du im Rahmen der freien Kontingente anforderst. Er kostet nach Angabe des Landratsamts fünf Euro je Boot und Tag (Stand des Infoblatts: Februar 2025).
- Gebucht wird online über die Donautal-Touristik oder telefonisch beim Haus der Natur in Beuron.
- Ist das Kontingent für deine Wunschstrecke ausgeschöpft, weichst du auf einen anderen Tag oder einen anderen Abschnitt aus. Einen Anspruch gibt es nicht.
- Eine Rückerstattung wegen schlechten Wetters oder zu niedrigen Wasserstands ist ausgeschlossen.
- Den Schein führst du mit und zeigst ihn dem Kontrollpersonal auf Verlangen.
Wer ein Boot leiht, muss nichts davon selbst erledigen: Bei den zugelassenen Anbietern ist die Befahrungserlaubnis im Rahmen ihres gewerblichen Kontingents bereits enthalten.
Für Mitglieder eines Kanuvereins und für Fernwanderer gelten eigene Kontingente mit abweichenden Bedingungen, unter anderem einem längeren Zeitraum und teils anderen Mindestpegeln. Sie buchen über das Haus der Natur in Beuron.
Wie unterschiedlich Deutschland das regelt, sieht man im Nebeneinander. In Bayern gehört das Befahren zum Gemeingebrauch, auf der Altmühl brauchst du weder Genehmigung noch Kennzeichnung. In Brandenburg gibt es keine Genehmigung, dafür eine Kennzeichnungspflicht im Spreewald. Auf der Oberen Donau brauchst du beides nicht, dafür aber einen bezahlten Platz im Tageskontingent. Und an der Lippe in Nordrhein-Westfalen kostet es nichts, aber ohne vorherige Anmeldung darfst du nicht losfahren. Gleich nebenan auf der Schwäbischen Alb liegt die Große Lauter, die bei Lauterach in die Donau mündet und wieder anders geregelt ist: Dort entscheidet der Kalender, nicht das Kontingent.
Die Regeln auf der Oberen Donau
Die Regelung ist ungewöhnlich detailliert, und die Punkte sind leicht zu merken, wenn man sie einmal gelesen hat:
- Saison 1. Mai bis 3. Oktober für private Bootfahrer und die gewerblichen Anbieter.
- Einstieg nur zwischen 9 und 14 Uhr. Danach ist kein Ersteinstieg mehr möglich.
- Spätester Ausstieg 18 Uhr.
- Mindestens 53 Zentimeter am Pegel Beuron, für Fahrten ab Scheer 56 Zentimeter am Pegel Hundersingen. Maßgeblich ist der Stand um 8 Uhr am Fahrtag oder um 18 Uhr am Vorabend.
- Höchstens vier Personen je Boot.
- Keine Flöße, keine großen Schlauchboote, keine Motorboote und kein Stand-up-Paddling.
- Keine Musik, weder aus dem Lautsprecher noch vom Instrument, und kein Bootfahren im alkoholisierten Zustand.
- In der Flussmitte bleiben und markierte Fahrrinnen beachten, sonst stört man das Brutgeschäft der Wasservögel.
- Nicht am Ufer, auf Kiesbänken oder auf Inseln rasten. Zwei Rastplätze sind ausdrücklich ausgewiesen, an der Mühle in Dietfurt und vor der Schmeienmündung.
- Nicht in Altarme und Mündungsbereiche einfahren.
- Müll wieder mitnehmen.
Gruppen auf den Jugendzeltplätzen dürfen im Bereich ihres Platzes je 250 Meter fluss auf- und abwärts ohne Befahrungsschein fahren. Für alles darüber hinaus gelten auch für sie die Regeln der Privatbootfahrer.
Wehre, Umtragen und die gesperrten Abschnitte
Auf der Strecke liegen mehrere Wehre, das erste bei der Neumühle nach etwa einer bis anderthalb Stunden ab Hausen. Umtragen gehört zum Tag dazu, und die Regelung stellt ausdrücklich klar, dass Ein- und Ausstieg sowie das Umtragen auf eigene Gefahr geschehen.
Wichtiger als die Wehre sind aber die Sperrungen, denn sie entscheiden darüber, wo du überhaupt fahren darfst:
- Mühlheim an der Donau bis Beuron: absolutes Fahrverbot. Ausnahmen werden nicht erteilt. Der Abschnitt ist überwiegend Naturschutzgebiet, und wegen der Versickerung führt er ohnehin wenig Wasser.
- Beuron bis Hausen im Tal: nur für Vereinskanuten und Fernwanderer, und dort erst ab dem 1. Juli. Der Abschnitt gilt als ökologisch besonders empfindlich.
- Hausen im Tal bis Scheer: der Abschnitt für Privatpaddler, im Rahmen des Kontingents.
- Ab Hundersingen flussabwärts ist die Weiterfahrt ab dem 1. August möglich.
Wer die Karte im Kopf hat, sieht das Muster: Je enger und ursprünglicher das Tal, desto strenger die Regel. Das ist der Preis dafür, dass es diese Landschaft in diesem Zustand noch gibt.
Boot leihen oder selbst mitbringen
Im Donautal spricht mehr für das Leihboot als in jedem anderen Revier, und der Grund ist nicht das Boot, sondern die Bürokratie. Die zugelassenen Anbieter haben ein eigenes gewerbliches Kontingent, in dem die Befahrungserlaubnis enthalten ist. Du buchst also ein Boot und bekommst die Erlaubnis dazu, statt dich selbst um einen freien Platz zu bemühen. Das Landratsamt Sigmaringen führt in seinem Infoblatt vier Anbieter: die Donautal-Touristik in Hausen im Tal, den Donautal Kanuverleih in Gutenstein und Sigmaringen, Jack Rattles Tal der Piraten in Thiergarten und out & back in Gutenstein und Sigmaringen.
Wer das eigene Boot mitbringt, kümmert sich um den Befahrungsschein und achtet auf die Bootsgrenzen: höchstens vier Personen, keine großen Schlauchboote, kein Stand-up-Paddling. Ein Kanadier für die Familie oder ein kurzes Kajak passen gut, weil beide in den Schleifen wendig genug sind und sich an den Umtragestellen tragen lassen. Was der Fluss gerade führt, siehst du in unserer Übersicht der Pegelstände; für die Donau ist es die entscheidende Zahl vor der Abfahrt.
Ein Hinweis zur Jahreszeit: Die Saison endet am 3. Oktober, und im Hochsommer ist der Pegel die eigentliche Hürde. Der Mai und der Juni sind deshalb die verlässlichsten Monate, und unter der Woche stehen die Chancen auf einen freien Platz im Kontingent besser als am Wochenende.
Verleiher, Vereine und Kanustationen an der Donau stehen direkt darunter auf der Karte. Bundesweit findest du sie in unserem Kanuverleih-Verzeichnis.
Verleiher und Kanustationen an der Donau
Betriebe an der deutschen Donau, vom Oberlauf in Baden-Württemberg bis nach Bayern. Für das Obere Donautal führt das Landratsamt Sigmaringen vier zugelassene Anbieter mit eigenem Kontingent.
Kanu-Verein
DKV-Kanu-Station
Oskar-Wittmann-Str. 5, 86633 Neuburg/Donau
Donau
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Kanu-Verein
DKV-Kanu-Station
Jahnufer 50, 89231 Neu-Ulm
Donau Iller
Noch nicht bewertet
Kanu-Verein
DKV-Kanu-Station
Bootshausstr. 5, 89231 Neu-Ulm
Donau Iller
Noch nicht bewertet
Kanu-Station
DKV-Kanu-Station
Kagerser Hauptstraße 44, 94315 Straubing
Donau
Noch nicht bewertet
Kanu-Verein
DKV-Kanu-Station
Heidenheimer Str. 4a, 89312 Günzburg
Donau
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Kanu-Station
DKV-Kanu-Station
Jahnufer 50, 89231 Neu-Ulm
Donau Iller
Noch nicht bewertet
Verleiher
Eginger Str. 52, 94469 Deggendorf
Donau
Noch nicht bewertet
Kanu-Station
An der Schillerwiese 4, 93049 Regensburg
Donau
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Verleiher
Bei der Brücke 1, 72488 Sigmaringen
Donau
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Kanu-Verein
Im Gnadenfeld, 89312 Günzburg
Donau
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Kanu-Station
Nachtweide, 89407 Dillingen a.d.Donau
Donau
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Kanu-Verein
An der Westspange, 86609 Donauwörth
Donau
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Kanu-Verein
Halser Straße 34, 94034 Passau
Donau
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Verleiher
Löweneckstraße 21, 93152 Nittendorf
Donau
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Kanu-Verein
In der Au 1, 2100 Korneuburg
Bootshaus am Donau-Gießgang mit Kajakeinstellplätzen und Verleih für Paddler.
Donau
Noch nicht bewertet
Kanu-Verein
Unterer Sommerfeldweg 2b, 94469 Deggendorf
Donau
Noch nicht bewertet
Verleiher
Naabstraße 2, 93186 Pettendorf
Donau
Noch nicht bewertet
Kanu-Verein
125, 94036 Neuburg am Inn
Donau
Noch nicht bewertet
Kanu-Verein
Kagerser Hauptstraße 44, 94315 Straubing
Donau
Noch nicht bewertet
Kanu-Station
Donau-Radwanderweg, 93049 Regensburg
Donau
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Häufige Fragen zur Kanutour im Donautal
Braucht man im Donautal eine Genehmigung zum Paddeln?
Welcher Abschnitt der Donau darf befahren werden?
Ab welchem Wasserstand darf man fahren?
Wann ist die Saison, und zu welchen Uhrzeiten darf man fahren?
Welche Boote sind auf der Oberen Donau erlaubt?
Wie lang ist die schönste Tagestour?
Kann man im Donautal eine Mehrtagestour fahren?
Ist das Donautal für Anfänger und Kinder geeignet?
Warum ist die Donau hier so streng geregelt?
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