Kanutour im Spreewald
Das Wichtigste in Kürze
- Kein Fluss, ein Netz: Rund 1.575 Kilometer Wasserläufe, davon 276 schiffbar. Du fährst keine Strecke ab, du legst dir deinen Weg selbst.
- Dein eigenes Boot braucht eine Kennzeichnung: Bootsname auf beiden Außenseiten, mindestens zehn Zentimeter hoch, dazu Name und Anschrift des Eigentümers. Das kostet nichts, aber ohne droht ein Bußgeld.
- Fünfzehn Kilometer sind hier ein Tag: Enge Fließe, Gegenverkehr und Schleusen bremsen mehr, als die Zahl vermuten lässt.
- Übernachten nur an Wasserwanderrastplätzen: Wildes Zelten, Grillen und offenes Feuer sind außerhalb verboten und werden kontrolliert.
- Schleusen sind kostenfrei, Motoren im Biosphärenreservat verboten, und der gestakte Kahn hat immer Vorfahrt.
Der Spreewald ist kein Fluss, den man abpaddelt. Er ist ein Netz aus rund 1.575 Kilometern natürlicher und künstlicher Wasserläufe, von denen 276 Kilometer offiziell schiffbar sind. Diese beiden Zahlen erklären das Revier besser als jede Beschreibung: Der allergrößte Teil des Wassers ist tabu, und was übrig bleibt, ist immer noch das ungewöhnlichste Paddelrevier Deutschlands. Statt einer Strecke mit Anfang und Ende hast du eine Landschaft, durch die du dir deinen Weg selbst legst. Zwischen Burg und Lübbenau steht das Fließnetz so dicht, dass du an manchen Kreuzungen zwischen vier Richtungen wählen kannst.
Das hat eine Kehrseite. Der Spreewald ist seit 1991 UNESCO-Biosphärenreservat, und dort gelten Regeln, die es anderswo nicht gibt. Wer mit dem eigenen Boot anreist, kann ein Bußgeld kassieren, bevor er das Paddel überhaupt nass gemacht hat. Diese Seite sagt dir, welche Strecken sich lohnen, was die Regeln verlangen und worauf du bei der Planung achten solltest.
Was den Spreewald von anderen Revieren unterscheidet
Die Spree teilt sich hier in unzählige Arme, die Fließe heißen. Sie sind schmal, oft nur wenige Meter breit, und sie fließen so langsam, dass die Fahrtrichtung eine Frage der Entscheidung ist und nicht der Strömung. Das macht den Spreewald zu einem der wenigen deutschen Reviere, in denen Rundtouren normal sind: Du startest und endest am selben Hafen, ohne dich um einen Rücktransport zu kümmern.
Unterschieden wird zwischen Oberspreewald und Unterspreewald. Der Oberspreewald um Lübbenau und Burg trägt das dichte Fließnetz und den größten Teil des Verkehrs. Der Unterspreewald um Schlepzig ist weiter, ruhiger und stärker bewaldet. Wer Betrieb scheut, fährt dorthin oder verlegt die Tour auf einen Wochentag außerhalb der Ferien.
Die zweite Besonderheit sind die Kähne. Der Spreewaldkahn ist ein flaches Holzboot, das stehend mit einer Stange gestakt wird, und er ist hier kein Museumsstück, sondern Alltag: Post, Waren und Touristengruppen fahren so. Für dich als Paddler heißt das vor allem eines, und darauf kommen wir bei den Regeln zurück: Der Kahn hat Vorfahrt.
Die vier Ausgangspunkte
Lübbenau ist der bekannteste Einstieg und liegt am dichtesten an den Postkartenmotiven. Vom Hafen aus erreichst du die Museumsdörfer Lehde und Leipe in kurzer Zeit. Der Nachteil folgt daraus: An Sommerwochenenden ist hier am meisten los.
Burg liegt im dichtesten Teil des Fließnetzes und ist die beste Wahl, wenn du dir die Strecke unterwegs zusammenstellen willst statt sie vorher festzulegen. Von hier führen Wege in fast jede Richtung.
Lübben ist der Übergang zwischen Ober- und Unterspreewald und deshalb der natürliche Start für längere Touren, die beide Teile verbinden wollen.
Schlepzig im Unterspreewald ist der ruhigste der vier. Wer zum ersten Mal im Spreewald paddelt und Gedränge vermeiden will, fängt hier an.
Strecken für einen Tag
Die bekannteste Tagestour ist die Runde ab Lübbenau durch Lehde und Leipe. Sie misst etwa fünfzehn Kilometer und dauert rund vier Stunden reine Fahrzeit. Rechne trotzdem mit einem ganzen Tag, denn beide Dörfer laden zum Anhalten ein: Lehde ist Freilandmuseum, Leipe ist ein Fischerdorf, das vollständig von Wasser umschlossen ist und in dem es sich schwer wieder losfahren lässt.
Fünfzehn Kilometer klingen nach wenig. Im Spreewald sind sie es nicht. Die Fließe sind eng, du paddelst viel im Zickzack, Gegenverkehr zwingt zum Ausweichen, und an jeder Schleuse steigst du aus. Wer aus dem Seenrevier kommt und dort zwanzig Kilometer am Stück gewohnt ist, sollte im Spreewald konservativer planen. Das gilt besonders für den ersten Tag.
Ab Burg lassen sich kürzere Runden legen, die schon nach zwei bis drei Stunden zurück am Ausgangspunkt sind. Das ist die passendere Wahl mit Kindern oder wenn ihr das Revier erst kennenlernen wollt.
Mehrtägig und mit Übernachtung
Mehrtägige Touren sind im Spreewald möglich, verlangen aber mehr Vorbereitung als anderswo, weil du nicht einfach am Ufer zelten darfst. Übernachten ist ausschließlich an den ausgewiesenen Wasserwanderrastplätzen erlaubt, von denen ein Teil eine Zeltmöglichkeit hat. Wildes Zelten, Grillen und offenes Feuer sind außerhalb dieser Plätze verboten, und das wird kontrolliert.
Praktisch heißt das: Die Etappen richten sich nach den Rastplätzen, nicht nach deiner Tagesform. Leg die Übernachtungen vor der Abfahrt fest und erkundige dich, ob eine Anmeldung nötig ist. Eine übliche Aufteilung sind zwei bis drei Tage für die Verbindung von Ober- und Unterspreewald, etwa von Burg über Lübbenau und Lübben nach Schlepzig.
Was ins Boot gehört, haben wir in unserer Packliste für die Kanutour zusammengestellt. Für den Spreewald besonders wichtig: ein trockener Wechselsatz, denn an den Schleusen wirst du nass, und Mückenschutz, denn das Revier ist ein Feuchtgebiet.
Mit eigenem Boot: die Kennzeichnungspflicht
Das ist der Punkt, an dem die meisten Ortsfremden stolpern, und er kostet Geld. Kleinfahrzeuge ohne amtliches Kennzeichen, also praktisch jedes private Kanu, Kajak und Schlauchboot, müssen auf den schiffbaren Gewässern Brandenburgs gekennzeichnet sein. Geregelt ist das in Paragraf 34 Absatz 5 der Landesschifffahrtsverordnung, und die Vorgaben sind konkret:
- Der Name des Bootes steht auf beiden Außenseiten, in lateinischen Schriftzeichen und mindestens zehn Zentimeter hoch.
- Die Schrift ist hell auf dunklem Grund oder dunkel auf hellem Grund.
- Name und Anschrift des Eigentümers stehen zusätzlich an gut sichtbarer Stelle, innen oder außen. Für diese Angabe gibt es keine Größenvorgabe.
Der Bootsname ist frei wählbar. Es geht nicht um eine Registrierung, sondern darum, dass ein herrenloses Boot zugeordnet werden kann. Eine Vignette, eine Gebühr oder eine Anmeldung braucht es dafür nicht, und wer im Spreewald von einer kostenpflichtigen Paddelplakette liest, verwechselt das Revier mit anderen Gewässern. Wer die Kennzeichnung allerdings weglässt, riskiert ein Bußgeld, und darüber ist in den vergangenen Jahren mehrfach berichtet worden.
Der Aufwand ist gering: Aufkleber in ausreichender Größe und ein wasserfester Zettel im Boot genügen. Erledige das zu Hause, nicht am Einsetzsteg.
Wie unterschiedlich das geregelt sein kann, zeigt der Vergleich mit Bayern. Auf unserer Seite zur Kanutour im Altmühltal steht der bayerische Gemeingebrauch, der für private Boote gar keine Kennzeichnung verlangt.
Die Regeln im Biosphärenreservat
Neben der Kennzeichnung gelten im Spreewald Regeln, die den Charakter des Reviers erhalten sollen. Die wichtigsten:
- Motoren sind verboten. Der Einsatz von Antriebsmaschinen ist im Biosphärenreservat untersagt, mit eng begrenzten Ausnahmen für bestimmte Bereiche.
- Höchstgeschwindigkeit sechs Kilometer pro Stunde, auf engen Gewässern vier, wenn dir ein motorisiertes Fahrzeug begegnet. Für Paddler ist das selten das Problem, es erklärt aber das gemächliche Tempo auf dem Wasser.
- Kähne haben Vorfahrt. Ein gestakter Kahn kann nicht ausweichen wie du. Mach ihm Platz, früh und deutlich.
- Gefahren wird bis höchstens eine Stunde nach Sonnenuntergang. Danach gehört das Wasser den Tieren.
- Anlanden nur an öffentlichen Stegen und an den dafür vorgesehenen Plätzen. Nicht irgendwo ans Ufer.
- Gesperrte Fließe bleiben gesperrt. Schilder am Wasser weisen sie aus, teils für Motorboote, teils vollständig.
- 0,5 Promille sind auch auf dem Wasser die Grenze.
- Abstand zum Ufer halten, keine Pflanzen abreißen, Müll wieder mitnehmen.
Für die Nachtruhe gibt es eine Empfehlung ab achtzehn Uhr. Das klingt früh und meint nicht, dass du dann im Zelt liegen musst, sondern dass es auf dem Wasser leise wird.
Schleusen, Wehre und Umtragen
Schleusen gehören im Spreewald zu jeder längeren Tour, und sie werden von Hand bedient. Die Benutzung ist kostenfrei, feste Betriebszeiten gibt es nicht. Wo eine Bootsrolle vorhanden ist oder das Umtragen möglich, solltest du sie nutzen: Jede Schleusung kostet Wasser, und in trockenen Sommern ist das keine Kleinigkeit.
Der sogenannte Schleusengroschen ist eine alte Spreewälder Tradition und keine Gebühr. Wo jemand die Schleuse für dich bedient, ist ein kleines Trinkgeld üblich. Verpflichtet bist du dazu nicht.
Plane Schleusen als Zeitfaktor ein. Vier Schleusen auf einer Tagestour bedeuten je nach Andrang schnell eine zusätzliche Stunde, und bei Gegenverkehr wartest du.
Boot leihen oder selbst mitbringen
Für die erste Tour spricht viel für ein Leihboot. Du sparst dir die Kennzeichnung, den Transport und die Frage, welches Boot in enge Fließe passt. Die Verleiher sitzen an den Häfen der vier Ausgangsorte, und viele bieten Rücktransport an, sodass auch Streckentouren ohne zweites Auto funktionieren. Eine Übersicht der Anbieter an Spree und im Spreewald findest du in unserem Kanuverleih an der Spree, bundesweit in der Übersicht aller Kanuverleihe.
Wer das eigene Boot mitbringt, fährt im Spreewald am besten mit etwas Kurzem und Wendigem. Lange Seekajaks sind in engen Fließen und an Schleusen im Nachteil; ein Kanadier oder ein kurzes Kajak passt besser. Aufblasbare Boote haben hier einen echten Vorteil, weil sie sich an den Umtragestellen leichter handhaben lassen und Rempler an Holzstegen wegstecken.
Wenn dich am Spreewald vor allem das ruhige Wasser reizt und weniger das Regelwerk, ist die Altmühl in Bayern die einfachere Alternative. Sie ist der langsamste Fluss des Landes, eine Bahnlinie fährt für den Rücktransport parallel durch das Tal, und ein mitgebrachtes Boot braucht dort weder Kennzeichnung noch Genehmigung. Der Vergleich lohnt sich vor der Entscheidung: Kanutour im Altmühltal.
Ein letzter Hinweis zur Jahreszeit: Der Spreewald ist im Frühsommer am schönsten und im Hochsommer am vollsten. Wer im September oder Anfang Oktober fährt, hat mehr Wasser für sich, muss aber mit kürzeren Tagen rechnen. Wie es aktuell um die Wasserstände steht, siehst du in unserer Pegelstand-Übersicht.
Welche Verleiher, Vereine und Kanustationen an der Spree in Brandenburg sitzen, steht direkt darunter auf der Karte. Die vollständige Übersicht für Spree und Spreewald samt Berlin führt die Verleiherseite zur Spree.
Verleiher und Kanustationen im Spreewald
Die Stationen an der brandenburgischen Spree, mit dem Schwerpunkt in Lübbenau, Burg, Lübben und Schlepzig. Anschrift, Kontakt und Punkt auf der Karte.
Kanu-Station
DKV-Kanu-Station
Lindenplatz 20, 03042 Cottbus
Spree
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Verleiher
DKV-Kanu-Station
Zum Weißen Wehr 1, 03130 Spremberg
Spree
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Verleiher
Nordweg 49, 03096 Burg (Spreewald)
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Verleiher
Lindenstraße 18, 15907 Lübben (Spreewald)
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Verleiher
Hauptstr. 1, 03096 Burg (Spreewald)
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Waldschlößchenstraße 39, 03096 Burg (Spreewald)
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Naundorfer Straße 11, 03096 Burg (Spreewald)
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Verleiher
An der Dolzke 8, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Dammstraße 72, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Am Wasser 1, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Schloßbezirk 21, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Schloßbezirk 22, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Lübbener Straße 11, 15910 Unterspreewald
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Dammstraße 75, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Strandpromenade 7, 15569 Woltersdorf
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An der Dolzke 4, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Rocherweg 17, 15848 Sabrodt
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Rocherweg 3, 15848 Tauche
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Verleiher
Leiper Dorfstraße 39, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Dammstraße 75, 03222 Lübbenau/Spreewald
Spree
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Kanu-Station
Gartenstraße 6a, 15848 Beeskow
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Händler
Zauer Dorfstraße 26 c, 15913 Schwielochsee
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Bertholdplatz 6, 15848 Beeskow
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Verleiher
Eisenbahnstraße 12, 15748 Märkisch Buchholz
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Kanu-Station
Zur Buhne 15, 15537 Erkner
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Verleiher
Waldschlößchenstr. 3, 03096 Burg (Spreewald)
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Verleiher
Bahnhofstraße 1, 15537 Grünheide (Mark)
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Verleiher
Schloßbezirk 7a, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Verleiher
Naundorfer Straße 8, 03096 Burg (Spreewald)
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Verleiher
Dammstraße 46, 15910 Schlepzig
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Kanu-Station
Bräsinchener Straße, 03130 Spremberg
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Verleiher
Leiper Dorfstraße 2, 03222 Lübbenau/Spreewald
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Häufige Fragen zur Kanutour im Spreewald
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Was kostet eine Kanutour im Spreewald?
Wie lange dauert die Runde von Lübbenau durch Lehde und Leipe?
Kann man im Spreewald Rundtouren fahren?
Wo darf man im Spreewald übernachten?
Kosten die Schleusen im Spreewald etwas?
Darf man im Spreewald mit Motor fahren?
Wann ist die beste Zeit für eine Kanutour im Spreewald?
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