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Kajak: Aufbau, Arten und Material einfach erklärt

Ein Kajak ist ein schmales Paddelboot, in dem du in Fahrtrichtung sitzt und dich mit einem Doppelpaddel fortbewegst. Es gehört zur großen Familie der Kanus und ist meist oben geschlossen, nur die Sitzluke bleibt offen. Ob Wildwasser, Badesee oder Küste: Für fast jedes Gewässer gibt es die passende Bauform.

Grafik: Aufbau eines Kajaks in Draufsicht und Seitenansicht mit Bug, Heck, Sitzluke, Süllrand, Luken, Decksleinen, Schotten, Sitz, Fußstützen und Steuer.
So ist ein Kajak aufgebaut, am Beispiel eines Touren- oder Seekajaks. (Grafik: Kanu zum Frühstück)

Das Wichtigste in Kürze

  • Doppelpaddel und Sitz am Boden: Daran erkennst du ein Kajak. Im Kanadier kniest oder sitzt du dagegen erhöht und paddelst mit einem Stechpaddel.
  • Die Form bestimmt das Fahrgefühl: Lang und schmal ist schnell und spurtreu, kurz und breit ist wendig und stabil.
  • Das Material bestimmt Gewicht, Preis und Transport: PE ist robust und günstig, GFK und Carbon fahren am besten, aufblasbare Kajaks und Faltboote passen ohne Dachträger ins Auto.
  • Für den Einstieg: ein breites Wander- oder Freizeitkajak, am besten erst geliehen, und immer mit Schwimmweste.
Inhalt
  1. Was ist ein Kajak?
  2. Wie sieht ein Kajak aus?
  3. Welche Kajaks gibt es?
  4. Was die Form bewirkt
  5. Aus welchem Material ist ein Kajak?
  6. Vor- und Nachteile
  7. Kajak fahren: So gelingt der Einstieg
  8. Pflegen, lagern, transportieren
  9. Kajak kaufen
  10. Woher kommt das Kajak?
  11. Häufige Fragen

Was ist ein Kajak?

Ein Kajak ist ein Boot, das du sitzend, in Blickrichtung und mit einem Doppelpaddel bewegst. Das Paddel hat an beiden Enden ein Blatt, und du setzt es abwechselnd links und rechts ein. Deine Beine liegen dabei nach vorn ausgestreckt im Boot, die Füße stehen an Fußstützen.

Kajaks gehören zu den Kanus. Das ist der Oberbegriff für alle Boote, die mit einem frei geführten Paddel in Fahrtrichtung bewegt werden. Die zweite große Familie darunter ist der Kanadier, den du offen und mit einem Stechpaddel fährst. Worin sich beide unterscheiden, zeigt unser Ratgeber Kanu, Kajak, Kanadier: Das ist der Unterschied.

Kajak auf Deutsch: der oder das?

Das Wort stammt vom Inuit-Wort „qajaq“ und wurde ins Deutsche übernommen, im Englischen heißt das Boot „kayak“. Beim Artikel hast du die Wahl: Laut Duden sind das Kajak und der Kajak richtig, gebräuchlicher ist das Kajak. Die Tätigkeit heißt Kajak fahren oder einfach paddeln. Viele Paddler sagen auch „kajaken“: „Ich bin dann mal kajaken.“

Wie sieht ein Kajak aus? Der Aufbau

Von oben ist ein Kajak lang, schmal und vorn wie hinten spitz zulaufend. In der Mitte sitzt die Sitzluke, der Rest des Bootes ist mit einem Deck geschlossen. Unter dem Deck liegen bei Tourenkajaks abgetrennte Fächer für Gepäck, die zugleich für Auftrieb sorgen. Die Grafik oben zeigt die wichtigsten Teile, hier sind sie kurz erklärt:

BegriffWas es ist
Bug und HeckDie Spitze vorn und das Ende hinten.
Deck und RumpfDas Deck ist die Oberseite, der Rumpf der Teil, der im Wasser liegt. Seine Form bestimmt, wie das Boot fährt.
SitzlukeDie Öffnung, in der du sitzt, auch Cockpit genannt.
SüllrandDer erhöhte Rand der Sitzluke. Hier wird die Spritzdecke befestigt, die bei Wellen das Wasser draußen hält.
SchottEine wasserdichte Trennwand im Rumpf. Die Fächer dahinter bleiben beim Kentern trocken und halten das Boot oben.
LukenDeckel über den Staufächern vor und hinter der Sitzluke.
FußstützenHier stemmst du die Füße ab. Sie lassen sich auf deine Beinlänge einstellen.
DecksleinenGummizüge und Leinen auf dem Deck für Karte, Trinkflasche oder das Ersatzpaddel.
TragegriffeGriffe an Bug und Heck, damit du das Boot zu zweit tragen kannst.
Steuer und SkegHilfen für den Geradeauslauf, siehe unten.

Kajak mit Steuer oder Skeg?

Viele Touren- und Seekajaks haben eine Lenkhilfe. Ein Steuer ist ein kleines Blatt am Heck, das du über Pedale mit den Füßen bewegst. Es hält das Boot bei Seitenwind auf Kurs und hilft beim Lenken. Ein Skeg ist eine Finne, die du unter dem Heck absenkst. Es lenkt nicht, sorgt aber für besseren Geradeauslauf. Wildwasserkajaks haben beides nicht, dort zählt Wendigkeit.

Wie lang ist ein Kajak?

Das hängt ganz von der Bauform ab. Ein Wildwasserkajak misst oft keine drei Meter, ein Wanderkajak zwischen etwa 4 und 5 Metern, ein Seekajak bis knapp 6 Meter und ein Surfski noch mehr. Die Übersicht im nächsten Abschnitt zeigt die typischen Maße aller wichtigen Kajaks.

Welche Kajaks gibt es?

Kajak ist nicht gleich Kajak. Die Bauformen unterscheiden sich vor allem in Länge und Breite, und beides folgt dem Gewässer, für das ein Boot gebaut ist. Dazu kommt die Zahl der Sitze: Die meisten Kajaks gibt es als Einer und als Zweier, im Rennsport auch als Vierer.

Grafik: sieben Kajak-Bauformen mit typischer Länge und Breite, vom Wildwasserkajak bis zum Surfski.
Typische Länge und Breite der wichtigsten Bauformen, gerundet. (Grafik: Kanu zum Frühstück)
BauformLängeBreiteWofür
Wildwasserkajak1,8 bis 2,8 m60 bis 70 cmFlüsse mit Strömung, Walzen und Felsen
Sit-on-Top-Kajak2,7 bis 4,0 m70 bis 85 cmBaden, Angeln, warme Sommertage
Aufblasbares Kajak3,0 bis 4,6 m75 bis 95 cmSeen und ruhige Flüsse, Transport im Kofferraum
Wander- und Tourenkajak4,0 bis 5,0 m55 bis 70 cmTagestouren und Wanderfahrten auf Seen und Flüssen
Seekajak5,0 bis 5,8 m52 bis 60 cmKüste, große Seen, Touren über mehrere Tage
Rennkajak (K1)5,0 bis 5,2 m40 bis 45 cmKanu-Rennsport, laut Regelwerk höchstens 5,20 m lang
Surfski5,5 bis 6,5 m40 bis 50 cmOffenes Meer, Surfen auf der Dünung
Gelbes Wanderkajak Magellan von Lettmann in der Seitenansicht. Wander- und Tourenkajak

Der Allrounder für Einsteiger und Genießer, mit Stauraum für Tagesausflüge oder mehrere Tage. Mehr dazu auf unserer Seite zum Wanderkajak.

Seekajak Nordstern von Lettmann in der Seitenansicht. Seekajak

Lang, schlank und spurtreu, gebaut für Küste und große Seen. Alles Wichtige steht auf unserer Seite zum Seekajak.

Wildwasserkajak Munga von Prijon. Wildwasserkajak

Kurz, breit und extrem wendig. Damit reagierst du in Strömung und Walzen blitzschnell, auf dem See kommst du aber kaum geradeaus.

Aufblasbares Zweierkajak Mega von Grabner. Aufblasbares Kajak

Passt zusammengelegt in den Kofferraum oder sogar in einen großen Rucksack. Unsere Übersicht: Aufblasbares Kajak.

Rennkajak Sete von Nelo. Rennkajak

Sehr schmal, sehr schnell und nur für Geübte. So funktioniert der Sport dazu: Kanu-Rennsport.

Surfski Makai von Vajda. Surfski

Ein offenes, sehr langes Kajak für das Meer, bei dem du obendrauf sitzt. Mehr dazu auf unserer Seite zum Surfski.

Angelkajak ATAK 140 als Sit-on-Top-Kajak. Sit-on-Top- und Angelkajak

Offen gebaut, du sitzt auf dem Boot statt darin. Wer kentert, rutscht einfach ins Wasser und steigt wieder auf. Ideal für warme Tage und zum Angeln.

Faltboot Aerius Expedition von Klepper. Faltboot

Ein Kajak mit zerlegbarem Gerüst und Bootshaut. Gut zu fahren und in Taschen verstaut, ein Klassiker seit über hundert Jahren.

Lang oder kurz, schmal oder breit: Was die Form bewirkt

Für die Form eines Kajaks gibt es eine einfache Regel: Je länger und schmaler ein Boot ist, desto schneller und spurtreuer fährt es. Bei gleicher Kraft kommst du damit weiter. Dafür ist es kippeliger und lässt sich schwerer drehen. Kurze, breite Kajaks liegen ruhiger im Wasser, sind wendig und verzeihen Fehler, sind aber langsamer.

EigenschaftLang und schmalKurz und breit
Temposchnelleher langsam
Geradeauslaufsehr gutbraucht mehr Korrektur
Stabilitätkippeligerruhig und gutmütig
Wendigkeitträgesehr wendig
Passt zuStrecke, Touren, SportEinstieg, Wildwasser, Spielen
Drei Kajaks von oben im Vergleich: ein schmales Rennkajak, ein Tourenkajak und ein kurzes, breites Freizeitkajak.
Von links: das Rennkajak Nelo Sete mit 5,20 m Länge und 41 cm Breite, das Tourenkajak Maxi von Lettmann mit 4,55 m und 66 cm sowie ein Einsteigerkajak von Prijon mit 4,30 m und 66 cm.

Für Einsteiger ideal ist ein eher langes, aber etwas breiteres Kajak mit hoher Kippstabilität. Viele Hersteller und Shops geben dafür eine Stabilitätsangabe an, oft auf einer Skala. Mit der richtigen Paddeltechnik bist du auch in einem breiteren Boot zügig unterwegs. Welche Größe zu deinem Körper passt, erklärt unser Ratgeber Welche Kajakgröße ist die richtige?.

Offen oder geschlossen?

Die meisten Kajaks sind geschlossen: Du sitzt im Boot, bist vor Spritzwasser, Wind und Kälte geschützt und kannst mit einer Spritzdecke auch bei Wellen trocken bleiben. Enge Sitzluken machen allerdings den Ein- und Ausstieg schwieriger. Offene Kajaks, also Sit-on-Tops, sind das Gegenteil: Du sitzt obendrauf, kommst leicht hinauf und nach einem Kentern sofort wieder aufs Boot. Dafür wirst du nass und bist dem Wind ausgesetzt. Sie sind deshalb eher etwas für warme Monate.

Aus welchem Material ist ein Kajak?

Das Material entscheidet über Gewicht, Haltbarkeit, Preis und darüber, wie du dein Kajak transportierst und lagerst. Die Grafik fasst die sechs wichtigsten Bauarten zusammen, darunter findest du sie im Einzelnen.

Grafik: Kajak-Materialien PE, GFK, Carbon, aufblasbar, Faltboot und teilbar im Vergleich nach Gewicht, Robustheit, Fahreigenschaften, Transport und Preis.
Kajak-Materialien im Vergleich, als Faustregel. (Grafik: Kanu zum Frühstück)
MaterialStärkenSchwächen
Polyethylen (PE)Sehr robust, verzeiht Steine und Stöße, günstigSchwer, auf Dauer weniger steif
Glasfaser (GFK)Steif, glatt, gute Fahreigenschaften, reparierbarEmpfindlicher bei harten Stößen, teurer als PE
Carbon und AramidSehr leicht und steifTeuer
AufblasbarEinfacher Transport und platzsparende LagerungFährt weniger präzise, windanfälliger
FaltbootGute Fahreigenschaften, passt in TaschenTeuer, braucht Pflege und etwas Übung beim Aufbau
TeilbarHartschalen-Fahrgefühl, zerlegbar für den TransportSchwer, Teile brauchen trotzdem Platz

Kajaks mit festem Rumpf

Die meisten Kajaks haben eine harte Schale. Sie besteht aus Polyethylen (PE), ABS, glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), Carbon, Aramid oder Holz. Hartschalenkajaks sind langlebig, fahren hervorragend und gibt es in allen Formen. Ihr einziger echter Nachteil ist die Größe: Du brauchst Dachträger oder einen Anhänger und einen Platz zum Lagern. Für kurze Wege zum Wasser hilft ein Bootswagen.

Eine Zwischenlösung sind teilbare Kajaks. Sie bestehen aus mehreren Hartschalen-Teilen, die für den Transport ineinander geschoben und am Wasser mit einem Verschluss verbunden werden. Durch die geringen Spaltmaße fahren sie trotzdem gut.

Ein grünes teilbares Kajak, zerlegt in drei Teile.
Teilbare Kajaks bestehen aus mehreren Teilen, die sich für den Transport ineinander schieben lassen. (Quelle: EKÜ-Sport)

Aufblasbare Kajaks

Aufblasbare Kajaks sind aus PVC oder Kautschuk und werden mit einer Pumpe aufgepumpt. Ihr großer Vorteil ist der Transport: Zusammengelegt passen sie in den Kofferraum, viele sogar in einen Rucksack. Ideal also, wenn du in der Stadt ohne Auto wohnst. Je höher der Betriebsdruck und je robuster die Bootshaut, desto steifer ist das Boot und desto besser fährt es. Die Fahreigenschaften eines Hartschalenkajaks erreichen sie aber nicht, im Leistungssport findest du sie deshalb nicht. Welche Modelle wir empfehlen, steht in Die besten aufblasbaren Kajaks.

Der kleine Bruder ist das Packraft: ein sehr leichtes Schlauchboot, das in jeden mittelgroßen Rucksack passt. Damit verbindest du Wandern oder Radfahren mit einer Flussfahrt. Für lange Touren auf dem See ist es weniger geeignet. Mehr dazu im Packraft-Ratgeber.

Faltboote

Faltboote bestehen aus einem Gerüst und einer Bootshaut, die darüber gezogen wird. Das Gerüst gibt dem Kajak Form und Steifigkeit, die Haut sorgt für Auftrieb. Klepper baut sein Gerüst bis heute aus amerikanischer Weißesche und verleimtem Birkenholz, die Haut aus einer Kautschukmischung unten und imprägnierter Baumwolle oben. Andere Hersteller setzen auf Aluminium oder Carbon.

Das Holzgerüst eines Klepper-Faltboots.
Das Gerüst gibt dem Faltboot seine Form und Steifigkeit. (Quelle: Klepper)

Faltboote sind platzsparend, leicht zu transportieren und weniger windanfällig als aufblasbare Kajaks. Mit etwas Übung baust du sie schneller auf, als du ein aufblasbares Kajak aufgepumpt hast. Dafür sind sie meist teurer, brauchen mehr Pflege und sind im flachen, steinigen Wasser empfindlicher.

Vor- und Nachteile eines Kajaks

Der größte Vorteil des Kajaks: Es gibt für jede Situation das passende Boot, vom ruhigen See bis zum wilden Fluss, vom ersten Paddelschlag bis zum Leistungssport. Im Vergleich zum Kanadier sind Kajaks die schnelleren Boote.

Vorteile

  • Vielseitig: Fluss, See oder Meer, Einstieg oder Leistungssport
  • Schnell und wendig
  • Wenig windanfällig
  • Gut für lange Strecken
  • Guter Schutz vor Spritzwasser und Wetter
  • Aufblasbar, gefaltet oder geteilt auch ohne Auto zu transportieren

Nachteile

  • Wenig Platz für Gepäck, das Beladen braucht Übung
  • Meist nur für eine oder zwei Personen
  • Weniger geeignet für Touren mit der ganzen Familie
  • Ein- und Ausstieg ist bei manchen Modellen knifflig
  • Zum Baden nur als Sit-on-Top geeignet

Wer viel Gepäck, Kinder oder den Hund mitnehmen will, ist oft im Kanadier besser aufgehoben.

Kajak fahren: So gelingt der Einstieg

Kajak fahren ist schnell gelernt. Das Doppelpaddel sorgt dafür, dass du von Anfang an geradeaus kommst. Mit diesen fünf Schritten startest du sicher:

  1. Erst ausprobieren, dann kaufen. Bei einem Kanuverleih bekommst du Kajaks für ein paar Stunden, ein Einsteigerkurs bringt dir die Grundlagen bei. Wo das geht, steht in Wo kann ich Kajakfahren lernen?.
  2. Immer mit Schwimmweste. Auch auf dem ruhigen See. Welche passt, zeigt unser Überblick zur Schwimmweste.
  3. Passend anziehen. Du wirst nass, auch ohne zu kentern. Tipps im Ratgeber Was muss ich im Kajak anziehen?.
  4. Die Paddeltechnik lernen. Der Zug kommt aus dem Oberkörper, nicht aus den Armen. So geht es: Die richtige Paddeltechnik im Kajak.
  5. Das Gewässer kennen. Nicht überall ist Paddeln erlaubt. Was gilt, erklärt Wo darf ich Kanu fahren?.

Wer sich ein eigenes Paddel zulegt, findet eine Auswahl aus den Shops unserer Partner auf der Seite Kajak-Paddel.

Wie sitzt man richtig im Kajak?

Die Sitzposition entscheidet darüber, ob du nach zwei Stunden Rücken hast oder nicht, und sie entscheidet über die Kraft im Schlag. Aufrecht ist richtig, zurückgelehnt ist falsch.

Das Becken steht gerade, nicht nach hinten gekippt, und der Oberkörper sitzt locker darüber. Die Rückenlehne stützt dabei das Becken, nicht den Rücken. Wer sie wie einen Sessel benutzt, kippt das Becken nach hinten und kann sich nicht mehr drehen. Und ohne Drehung kommt der Zug aus den Armen, was nach kurzer Zeit in den Schultern brennt.

Drei Kontaktpunkte halten dich im Boot: der Sitz unter dir, die Hüftpolster an den Seiten und die Fußstützen vorn. Die Fußstützen werden so eingestellt, dass die Beine nicht durchgestreckt sind, sondern die Knie leicht nach außen gebeugt an den Schenkelstützen liegen. Dann kannst du das Boot mit den Beinen führen, statt nur darin zu sitzen.

Zu weit vorn eingestellte Fußstützen erkennst du daran, dass die Knie hoch stehen und das Sitzen unbequem wird. Zu weit hinten daran, dass die Füße kaum Kontakt haben und jede Bewegung im Oberkörper das Boot zum Wackeln bringt. Dazwischen liegt eine kleine Spanne, und sie lohnt die zwei Minuten vor dem Start.

Pflegen, lagern, transportieren

Pflegen Nach jeder Tour mit klarem Wasser abspülen, Sand aus den Ritzen holen und das Boot trocknen lassen. Gegen Ausbleichen hilft ein UV-Schutz. Die ganze Anleitung: Kajak reinigen und pflegen.
Lagern Kühl, trocken und ohne direkte Sonne. Nicht flach auf harten Boden legen, denn das Eigengewicht kann den Rumpf verformen. Besser sind Bootsständer oder eine Wandhalterung. Viele Kanuvereine vermieten auch Plätze in ihrer Bootshalle.
Transportieren Auf dem Autodach mit gepolsterten Trägern und Spanngurten, mit dem Rumpf nach oben. Aufblasbare Kajaks und Faltboote reisen im Kofferraum. Mehr dazu: Kajak sicher transportieren.

Kajak kaufen: Checkliste und Tipps

Bevor du kaufst, lohnt es sich, ein paar Fragen für dich zu beantworten. Sie grenzen die Auswahl schnell ein:

  • Wo willst du paddeln: ruhiger See, Fluss mit Strömung oder Meer?
  • Allein oder zu zweit, also Einer oder Zweier?
  • Gelegentlich bei Sonnenschein oder regelmäßig bei jedem Wetter?
  • Wie transportierst und lagerst du das Boot?
  • Welches Material passt zu deinen Wegen und deinem Budget?
  • Neu oder gebraucht?
Das liegt uns am Herzen

Wenn wir hier von Kajaks sprechen, meinen wir nicht die Boote vom Discounter. Ein gutes Kajak bekommst du im Fachhandel, und dort bekommst du auch eine Beratung, die zu deinem Revier passt.

Kajaks bei unseren Partnern

Eine große Auswahl an Kajaks, vom Einsteigerboot bis zum Seekajak, findest du hier:

  • Kajaks bei Sport Schröer
  • Kajaks bei Denk Outdoor
  • Kajaks bei Globetrotter
  • Kajaks bei Decathlon

Werbung Die Links führen zu unseren Partnershops. Bei einem Kauf erhalten wir von einigen eine kleine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts.

Einen Überblick über Marken und Modelle geben unsere Seiten zu Prijon-Kajaks und zu den Itiwit-Kajaks von Decathlon.

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Woher kommt das Kajak?

Das Kajak stammt aus der Arktis. Die Inuit nutzten es seit Jahrhunderten für die Jagd. Der Rahmen bestand aus Holz und Knochen und wurde mit Tierhäuten bespannt. Je nach Region sahen die Boote unterschiedlich aus: In Alaska waren sie eher kurz und breit, in Grönland lang und schmal.

In der Schiffergesellschaft in Lübeck hängt eines der ältesten vollständig erhaltenen Kajaks. Es stammt aus den Jahren 1605 und 1606 und kam vermutlich mit einer dänischen Grönlandexpedition nach Europa.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts tauchten Kajaks auch in Deutschland auf, damals hießen sie „Grönländer“. 1860 wurde in Breslau der erste Grönländer-Club gegründet. Berühmt machte die Boote der Schotte John MacGregor, der 1866 sein Buch „A Thousand Miles in the Rob Roy Canoe“ veröffentlichte. Darin beschreibt er, wie er in einem kleinen Kajak über Themse, Rhein, Main und Donau paddelte. Ab 1907 baute Johann Klepper in Rosenheim Faltboote, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ihre große Zeit hatten.

Heute ist das Kajak olympisch, im Kanu-Slalom ebenso wie im Kanu-Rennsport, und mit dem Kanu-Polo gibt es sogar einen Mannschaftssport im Kajak.

Häufige Fragen zum Kajak

Was ist der Unterschied zwischen Kanu und Kajak?
Kanu ist der Oberbegriff, das Kajak eine Form davon. Im Kajak sitzt du tief und paddelst mit einem Doppelpaddel. Die andere große Form ist der Kanadier, der offen ist und mit einem Stechpaddel gefahren wird. Mehr dazu in Kanu, Kajak, Kanadier: Das ist der Unterschied. Umgangssprachlich meinen viele mit „Kanu“ allerdings den Kanadier.
Welches Kajak eignet sich für Anfänger?
Ein Wander- oder Freizeitkajak, das eher lang, aber etwas breiter ist. Es liegt ruhig im Wasser und läuft trotzdem gut geradeaus. Wichtig ist, dass es zu deinem Gewässer passt. Viele Hersteller geben eine Stabilitätsangabe an, an der du dich orientieren kannst.
Wie schnell kippt ein Kajak?
Das hängt vor allem von der Breite und der Rumpfform ab. Breite Freizeitkajaks liegen sehr ruhig, schmale Renn- und Seekajaks sind deutlich kippeliger. Hersteller und Shops zeichnen die Stabilität ihrer Boote häufig auf einer Skala aus.
Wie viele Kilometer schafft man am Tag im Kajak?
Das hängt von deiner Kondition, dem Boot, dem Gewässer und dem Wetter ab. Für Einsteiger sind rund 20 Kilometer an einem Tag eine ordentliche Strecke. Mit Strömung im Rücken geht es leichter, gegen den Wind deutlich schwerer.
Wer sitzt im Zweierkajak vorne?
Das hängt davon ab, wie ihr das Boot trimmen wollt und wo die Steuerung sitzt. Häufig sitzt die schwerere oder erfahrenere Person hinten und steuert.
Heißt es der oder das Kajak?
Beides ist laut Duden richtig. Gebräuchlicher ist das Kajak.
Wo kann ich Kajak fahren?
Überall dort, wo das Wasser tief genug und Paddeln erlaubt ist, ob auf Seen, Flüssen oder an der Küste. Einige Gewässer sind zum Schutz der Natur zeitweise oder ganz gesperrt. Informiere dich deshalb vorher über die Regeln vor Ort.

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Der KanadierDas offene Boot für Familie, Gepäck und gemütliche Touren.
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Kanu-Stationen in Deutschland

An Kanu-Stationen legst du auf Tour an, machst Rast und kannst oft auch übernachten. Die Karte zeigt alle Stationen aus unserem Branchenbuch, mit Anschrift und Kontakt.

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DKV-Kanu-Station

Schnitzmühle 1, 94234 Viechtach

Schwarzer Regen

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Friederikestraße 23, 13505 Berlin

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Hersteller Straße 51, 37688 Beverungen

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Campingplatz direkt an der Schwentine zwischen Keller- und Dieksee in Malente.

Schwentine

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Fohrenbühlweg 45, 78464 Konstanz

Bodensee

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Hochschulring 1, 28359 Bremen

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Weißehütte 1, 34399 Oberweser / Weißehütte

Weser

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Campingplatz mit Freibad an der Sauer gegenüber von Echternach, mit öffentlicher Ein- und Ausstiegsstelle nach der Sauer-Verordnung.

Sauer

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Am Stolpsee 1, 16897 Himmelpfort

Stolpsee

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Uferstraße 42, 54308 Langsur

Campingplatz mit Stellplätzen am Sauerufer in Metzdorf, mit Ein- und Ausstiegsstelle auf dem Platz nach der Sauer-Verordnung.

Sauer

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DKV-Kanu-Station

Walter-Diestel-Weg 1, 34346 Hann. Münden

Fulda

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Probsteizella 1, 99826 Frankenroda

Werra

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Ourtalstraße 1a, 54675 Wallendorf

Campingplatz am Zusammenfluss von Sauer und Our in Wallendorf, mit öffentlicher Ein- und Ausstiegsstelle nach der Sauer-Verordnung.

Sauer Our

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Waakhauser Straße 20, 27726 Worpswede

Teufelsmoor

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Riedtorstr. 12c, 99610 Sömmerda

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Wolfswinkel 38, 15859 Storkow (Mark)

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Tönninger Straße 1a, 25840 Friedrichstadt

Eider Treene

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Melkhorndüne, 26465 Langeoog

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Hilligenley 4, 25863 Langeneß

Nordsee

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Heimweg 13, 21357 Barum

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Post an: Badstraße 31, 93413 Cham

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An der Mildenitz 10, 19406 Sternberger Burg

Mildenitz

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Weg zum Hölzernen See 1, 15754 Heidesee

Hölzerner See

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Ascheberger Straße 76, 24306 Plön

Campingplatz am Großen Plöner See neben der Umtragestelle Spitzenort zum Kleinen Plöner See.

Schwentine Großer Plöner See

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Hauptstraße 1b, 15328 Zechin

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Schlossbezirk 20, 03222 Lübbenau/Spreewald

Wakenitz

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Wassersportzentrum, Wertwiesen 9, 74081 Heilbronn

Neckar

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Kagerser Hauptstraße 44, 94315 Straubing

Donau

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Westend 20, 26474 Spiekeroog

Nordsee Wattenmeer

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Strelitzer Straße 5b, 17279 Lychen

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Am Neuen Hafen 2, 26757 Borkum

Nordsee Wattenmeer

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Zeltplatz direkt an der Treene in Hünning, mit öffentlicher Kanueinsetzstelle, Rollenbahn und Wasserwanderrastplatz.

Treene

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Jahnufer 50, 89231 Neu-Ulm

Donau Iller

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Burgauer Weg 5, 07745 Jena

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Lauerscher Weg 70, 04249 Leipzig

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Am Kanal 264, 45768 Marl

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Eichenweg 40, 83022 Rosenheim

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An der Muldenwiese 10, 04703 Leisnig

Mulde

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Uentroper Straße 50, 59229 Ahlen

Lippe

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Stadersand-Brunshausen, 21683 Stade

Oste

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Albert-Schweitzer-Straße 18, 32584 Löhne

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Kirchstraße, 01591 Riesa

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Ruhrmühle 3, 44879 Bochum

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Friedrich-Ebert-Brücke 1a, 21335 Lüneburg

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Furtweg 14, 56133 Fachbach

Lahn, rechts, km 127,5: Campingplatz mit Sandstrand, Bootsanlegestelle und Gastronomie an der Lahn.

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Kanu-Station

Schleusenweg 16, 65549 Limburg an der Lahn

Lahn, km 75,8: Campingplatz an der Schleuse Limburg mit Bootsanleger und Freibadzugang. Früher Lahn Camping Limburg.

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Zum Dammhammer 2, 35094 Lahntal

Campingplatz am Lahnufer im oberen Lahntal mit Zeltplätzen und Sanitäranlagen für Wasserwanderer und Radfahrer.

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Kanu-Station

Auf der Au 6, 56377 Nassau

Lahn, links, km 116,0: Zelt- und Campingplatz direkt am Lahnufer neben dem städtischen Freibad.

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Kanu-Station

Hallgarten 16, 56132 Dausenau

Lahn, links, km 120,9: Campingplatz direkt an der historischen Stadtmauer mit Bootsanleger und Zeltwiese.

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Kanu-Station

In der Aue 1, 35796 Weinbach

Lahn, links, km 49,0: Campingplatz mit drei eigenen Bootsanlegern, Zeltwiese und Gastronomie.

Lahn

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Kanu-Station

Strandbadweg 1a, 65582 Diez

Lahn, links, km 82,2: Campingplatz unterhalb von Schloss Oranienstein mit Liegewiese und Bootsanlegestelle.

Lahn

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Kanu-Station

Auf Ahl 1, 56112 Lahnstein

Lahn, rechts, km 133,1: Campingplatz an der Schleuse Ahl mit Bootssteg und Gaststätte kurz vor der Mündung.

Lahn Rhein

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Kanu-Station

Dammstraße 52, 35576 Wetzlar

Lahn, links, km 9,6: Campingplatz direkt an der Lahn mit Kanuanlegestelle, Zeltwiese und Sanitäranlagen.

Lahn

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Kanu-Station

Lahnstraße 5, 56379 Laurenburg

Lahn, rechts, km 102,0: Campingplatz mit Zeltwiese direkt an der Lahn und angeschlossenem Gasthof.

Lahn

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Kanu-Station

Murpromenade, 8010 Graz

Mur

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Kanu-Station

Oberes Dorf 7, 93476 Blaibach

Regen

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Kanu-Station

Nachtweide, 89407 Dillingen a.d.Donau

Donau

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Kanu-Station

Brockhauser Straße, 58089 Hagen

Ruhr

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Kanu-Station

Steinweg, 34587 Felsberg

Eder

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Kanu-Station

Domäne, 34388 Trendelburg

Weser

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Kanu-Station

An der Mildenitz 10, 19406 Sternberger Burg

Warnow

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Kanu-Station

L 1017, 99817 Eisenach

Werra

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Kanu-Station

Hofplatz 6a, 19412 Weitendorf

Warnow

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Kanu-Station

An der Zwötzener Brücke, 07551 Gera

Weiße Elster

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Kanu-Station

Seestraße 6, 19406 Borkow

Warnow

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Kanu-Station

Dorfstraße Wustrow 58, 17255 Wustrow

Mecklenburgische Seenplatte

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Kanu-Station

Weyerallee, 5163 Mattsee

Salzach

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Kanu-Station

Havelmühle 1, 17255 Wesenberg

Mecklenburgische Seenplatte

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Kanu-Station

Wildwasserkehre 1, 04416 Markkleeberg

Weiße Elster

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Kanu-Station

Am Eiskanal, 86161 Augsburg

Lech

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Kanu-Station

Rotdornweg 10, 17268 Templin

Templiner Gewässer

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Kanu-Station

Uferweg, 17252 Mirow

Mecklenburgische Seenplatte

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Kanu-Station

Seestraße 11, 17252 Mirow

Mecklenburgische Seenplatte

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Kanu-Station

An der Autobahn, 23619 Hamberge

Trave

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Kanu-Station

An der Clön 1, 17252 Mirow

Mecklenburgische Seenplatte

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Kanu-Station

An der B 417, 56379 Obernhof

Lahn, km 111,5: Campingpark auf der Schloss-Halbinsel mit flachem Zugang für Kanuten und Paddler.

Lahn

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Kanu-Station

Campingplatz 1, 65594 Runkel

Lahn, links, km 66,0: Zeltplatz und Kanustation unterhalb der Burg Runkel mit Tipi-Dorf und Bootstransfer.

Lahn

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Kanu-Station

Ascher Straße 16, 95028 Hof

Saale

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Kanu-Station

Elsässer Straße 2, 66119 Saarbrücken

Saar

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Kanu-Station

Wilkenburger Str. 38, 30519 Hannover

Leine

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Kanu-Station

Wilkenburger Str. 38, 30519 Hannover

Leine

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Kanu-Station

Betzenried, 72800 Eningen unter Achalm

Neckar

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Kanu-Station

St 2650, 93426 Roding

Regen

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Kanu-Station

Lahnuferweg, 35638 Leun

Lahn, km 25,0: Jugend- und Gruppenzeltplatz der Stadt Leun direkt am Ufer mit Sanitärgebäude.

Lahn

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Kanu-Station

Donau-Radwanderweg, 93049 Regensburg

Donau

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Hannes Wagner
Hannes Wagner
Gründer bei Kanu zum Frühstück
Hannes Wagner ist seit 1998 dem Kanusport verfallen. Egal, ob Kajak, Kanadier, Drachenboot oder SUP. Hannes brennt für das Paddeln. Früher war er im Leistungssport unterwegs und sammelte nationale und internationale Erfolge. Heute siehst du ihn in seinem Nelo Viper 46 oder im ARES Outrigger Einer von Kai Wa´a jeden Morgen auf der Alster rumschippern. Abseits des Wassers interessiert sich Hannes Wagner für das Online Marketing. Klar, dass es irgendwann zu einem Online Magazin im Kanusport kommen musste. Im Februar 2017 wurde Kanu zum Frühstück geboren.
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