Zum Inhalt springen
Kanu zum Frühstück Logo
  • News
  • Kanu-SportErweitern
    • DrachenbootErweitern
      • DDV Premier Nationalmannschaft
    • Kanu-Freestyle
    • Kanu-Marathon
    • Kanu-Polo
    • Kanu-Rennsport
    • Kanu-Slalom
    • Kanu-Wandern
    • Kanu-Wildwasser
    • Outrigger-Kanu
    • Para-Kanu
    • Stand Up Paddling (SUP)
    • Surfski
  • RatgeberErweitern
    • Packliste
    • Pegelstand
  • Deals
  • Gebrauchtmarkt
  • Termine
  • Branchenbuch
Newsletter
Kanu zum Frühstück Logo

Stand Up Paddling (SUP): Board, Technik und Einstieg einfach erklärt

Stand Up Paddling, kurz SUP, heißt auf Deutsch Stehpaddeln: Du stehst aufrecht auf einem Board und paddelst mit einem langen Stechpaddel. Auf einem breiten Board klappt das schon nach wenigen Versuchen, und fast jedes ruhige Gewässer wird so zu deinem Revier.

Grafik: Aufbau eines SUP-Boards in Draufsicht und Seitenansicht mit Bug, Gepäcknetz, D-Ringen, Tragegriff, Deckpad, Ventil, Heck, Rocker, Dicke und Finne, daneben das Paddel mit Griff, Schaft, Verstellung und Blatt.
So sind Board und Paddel aufgebaut, am Beispiel eines aufblasbaren Allround-Boards. (Grafik: Kanu zum Frühstück)

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Stehen paddeln: Board, Paddel mit einem Blatt, Leash. Mehr brauchst du für den Anfang nicht.
  • Schnell gelernt: Auf einem breiten Allround-Board stehen die meisten nach wenigen Minuten sicher.
  • Das Board entscheidet: Allround, Touring, Race, Wave oder Yoga, aufblasbar oder hart. Für den Einstieg passt ein aufblasbares Allround-Board.
  • Sicherheit zuerst: Leash, Schwimmweste und ein Blick auf Wind und Wetter gehören zu jeder Tour.
Inhalt
  1. Was ist Stand Up Paddling?
  2. Wie ist ein SUP-Board aufgebaut?
  3. Welche SUP-Boards gibt es?
  4. Das SUP-Paddel
  5. Die ersten Schritte
  6. Paddeltechnik
  7. Sicherheit und Regeln
  8. Wo darf man SUP fahren?
  9. Vor- und Nachteile
  10. SUP leihen oder kaufen
  11. Häufige Fragen

Was ist Stand Up Paddling?

Beim Stand Up Paddling stehst du auf einem schwimmfähigen Board, ähnlich einem großen Surfbrett, und bewegst dich mit einem langen Paddel fort. Das Paddel hat nur ein Blatt, es ist also ein Stechpaddel. Anders als beim Surfen brauchst du weder Wind noch Wellen. Ein See, ein ruhiger Fluss oder ein Kanal genügen.

Die Abkürzung SUP steht für Stand Up Paddle oder Stand Up Paddling. Gemeint ist mal der Sport, mal das Board. Auf Deutsch sagt man Stehpaddeln oder einfach „im Stehen paddeln“, und wer es tut, ist Stand Up Paddler oder geht „SUPen“. Wie man die Abkürzung ausspricht und wie sie im Deutschen richtig geschrieben wird, steht in Was heißt SUP?

Woher kommt SUP?

Die Wurzeln liegen in Polynesien und auf Hawaii. Dort paddelten Fischer schon früh im Stehen auf ihren Booten. In den 1950er- und 1960er-Jahren standen die Surflehrer von Waikiki mit einem Paddel auf ihren Longboards, um ihre Schüler im Blick zu behalten und Fotos von ihnen zu machen. Anfang der 2000er-Jahre entdeckten Surfer auf Hawaii das Stehpaddeln als Training für sich. Von dort verbreitete es sich in wenigen Jahren um die ganze Welt.

SUP, Kanu oder Kajak?

Mit Kanu und Kajak hat SUP das Paddeln aus eigener Kraft gemeinsam, du stehst aber statt zu sitzen oder zu knien. Organisatorisch gehört SUP in Deutschland auch zum Kanusport: Der Deutsche Kanu-Verband bildet zum Beispiel SUP-Instruktoren aus. Wie sich Kanu, Kajak und Kanadier unterscheiden, erklärt unser Grundkurs zum Kanu.

Wie ist ein SUP-Board aufgebaut?

Ein SUP-Board ist lang, breit und flach. Die Grafik oben zeigt die wichtigsten Teile, hier sind sie kurz erklärt:

BegriffWas es ist
Bug (Nose)Das vordere Ende. Rund bei Allround-Boards, spitz bei Touring- und Race-Boards.
Heck (Tail)Das hintere Ende. Hier sitzen das Ventil und die Öse für die Leash.
DeckpadDie rutschfeste Auflage, auf der du stehst. Sie schont auch die Knie.
TragegriffSitzt in der Mitte des Boards. Er zeigt dir, wo du stehen solltest.
FinneDie Flosse unter dem Heck. Ohne sie dreht sich das Board bei jedem Schlag im Kreis.
D-Ringe und GepäcknetzBefestigungspunkte vorn und hinten für Trockensack, Flasche oder Kleidung.
LeashDie Sicherheitsleine zwischen dir und dem Board. Fällst du ins Wasser, treibt es nicht davon.
RockerDie Aufbiegung der Nase. Mehr Rocker hilft in Wellen, weniger Rocker bringt Geradeauslauf.

Wie groß ist ein SUP-Board?

Ein Allround-Board ist meist 3 bis 3,5 Meter lang und 76 bis 86 Zentimeter breit. Längenangaben stehen oft in Fuß und Zoll, 10’6 bedeutet zehn Fuß und sechs Zoll, also rund 3,20 Meter. Aufblasbare Boards sind 12 bis 15 Zentimeter dick, damit sie steif genug werden. Wichtig ist neben den Maßen das Volumen in Litern: Je schwerer du bist, desto mehr Volumen braucht das Board, damit es ruhig im Wasser liegt. Die maximale Zuladung gibt der Hersteller an.

Was wiegt ein SUP-Board?

Ein aufblasbares Allround-Board liegt bei neun bis elf Kilogramm. Das Itiwit X100 mit 3,35 Metern Länge wiegt zum Beispiel 10,5 Kilogramm. Längere Touring-Boards kommen auf zwölf bis vierzehn, große Boards für zwei Personen auf bis zu achtzehn Kilogramm.

Wichtiger als das Board allein ist der Rucksack. Denn getragen wird nie nur das Board, sondern das Paket: Board, Pumpe, Paddel, Finne und Tasche zusammen. Damit landest du bei einem Allround-Set schnell bei vierzehn bis achtzehn Kilogramm auf dem Rücken, und das ist die Zahl, die über den Weg vom Parkplatz zum Wasser entscheidet.

Bei Hardboards gehen die Gewichte weiter auseinander, weil die Bauweise mehr ausmacht als die Größe. Hier lohnt der Blick in die Herstellerangabe. Welches Board zu dir passt, steht ausführlich auf unserer Seite zum SUP-Board.

Welche SUP-Boards gibt es?

Boards unterscheiden sich vor allem in Länge, Breite und Form der Nase. Je länger und schmaler, desto schneller und spurtreuer. Je kürzer und breiter, desto stabiler und wendiger.

Grafik: fünf SUP-Boardtypen von oben, Allround, Touring, Race, Wave und Yoga, mit typischer Länge und Breite und Bewertung von Stabilität, Tempo und Wendigkeit.
Die fünf wichtigsten Boardtypen mit typischen Maßen. (Grafik: Kanu zum Frühstück)
BoardtypTypische MaßeIdeal für
Allround3 bis 3,5 m, 76 bis 86 cm breitEinstieg, Familie, Seen und ruhige Flüsse
Touring3,5 bis 4,3 m, 71 bis 81 cm breitLängere Touren mit Gepäck, guter Geradeauslauf
Race3,8 bis 4,3 m, 58 bis 71 cm breitWettkampf und sportliches Training
Wave2,1 bis 2,9 m, 66 bis 81 cm breitWellenreiten am Meer
Yoga und Fitness3 bis 3,4 m, 84 bis 91 cm breitÜbungen auf dem Wasser, großes Deckpad

Dazu kommen Spezialisten: XXL- und Tandem-Boards für zwei Erwachsene oder Familien, Kinderboards, robuste Wildwasser-Boards und Boards mit Tragflügel unter Wasser, die sogenannten Foils. Wie ein Brett für Übungen auf dem Wasser aussehen sollte, zeigt unser Ratgeber zum Yoga SUP.

Aufblasbar oder Hardboard?

Die meisten Boards sind heute aufblasbar, man spricht von iSUPs. Innen verbinden Tausende Fäden Ober- und Unterseite, das Drop-Stitch-Verfahren. So wird das Board unter Druck bretthart. Es passt zusammengerollt in einen Rucksack, verzeiht Stöße und braucht keinen Dachträger. Hardboards aus Epoxid, Holz oder Carbon gleiten besser und sind in Wellen und im Wettkampf überlegen. Dafür brauchst du Platz, Dachträger und etwas Vorsicht an Steinen.

Bei aufblasbaren Boards taucht oft die Frage nach Einkammer oder Doppelkammer auf. Ein Board mit zweiter Luftkammer schwimmt auch dann noch, wenn eine Kammer ein Leck hat. Das bringt Sicherheit auf großen Seen und am Meer, kostet aber mehr und macht das Board etwas schwerer. Worauf du beim Kauf achten solltest, steht in unserer Kaufberatung zum Stand Up Paddle Board.

Das SUP-Paddel

Ein SUP-Paddel besteht aus Griff, Schaft und Blatt. Die obere Hand liegt auf dem Griff, die untere greift den Schaft etwa schulterbreit tiefer. Das Blatt ist leicht abgewinkelt. Dieser Knick zeigt beim Paddeln nach vorn, in Fahrtrichtung. Andersherum gehalten, drückt das Paddel am Ende des Schlags Wasser nach oben und bremst dich.

Als Faustregel für die Länge gilt: Körpergröße plus etwa 15 bis 20 Zentimeter für Allround, für Touren und Rennen etwas mehr. In der Welle fährt man kürzer. Verstellbare Paddel aus zwei oder drei Teilen lassen sich anpassen und passen ins Gepäck. Aluminium ist günstig und robust, Glasfaser und Carbon sind leichter und schonen auf langen Strecken Schultern und Handgelenke. Mehr dazu auf unserer Seite zum Stand Up Paddel.

Die ersten Schritte auf dem SUP

Für den ersten Versuch suchst du dir einen ruhigen Tag ohne Wind und eine flache Uferstelle. Dann geht es in fünf Schritten los:

Grafik: In fünf Schritten aufs SUP, Aufpumpen, Leash und Weste, Knien, Aufstehen und Paddeln, dazu der Tipp, wie man nach einem Sturz zurück aufs Board kommt.
In fünf Schritten aufs Board. (Grafik: Kanu zum Frühstück)
  1. Aufpumpen: auf den Druck, den der Hersteller angibt, meist 12 bis 15 PSI. Mit zu wenig Luft biegt sich das Board durch und wackelt.
  2. Leash und Weste: Leash anlegen und Schwimmweste an. Auf dem See kommt die Leash an den Knöchel, auf Flüssen an eine Hüftleash mit Schnellauslöser.
  3. Knien: Das Board ins knietiefe Wasser tragen, damit die Finne nicht aufsetzt. Mittig am Tragegriff aufknien und die ersten Schläge im Knien machen.
  4. Aufstehen: Das Paddel quer vor dir aufs Board legen, die Hände daneben abstützen. Dann nacheinander die Füße hüftbreit dorthin stellen, wo eben die Knie waren, und langsam aufrichten.
  5. Paddeln: Blick zum Horizont, Knie leicht gebeugt. Das Blatt vorn ganz eintauchen und nah am Board nach hinten ziehen.

Wie steht man richtig auf dem SUP?

Das Aufstehen ist der Moment, in dem die meisten baden gehen, und es liegt fast immer an der Reihenfolge. Man steht nicht aus dem Sitzen auf, sondern aus dem Knien.

Der Ablauf: Du kniest mittig auf dem Board, legst das Paddel quer vor dich und stützt beide Hände links und rechts neben dem Tragegriff auf. Dann kommt ein Fuß dorthin, wo das Knie war, dann der andere. Erst wenn beide Füße stehen, richtest du den Oberkörper auf.

Der Tragegriff in der Boardmitte ist dein Maß. Die Füße stehen schulterbreit und parallel links und rechts davon, nicht davor und nicht dahinter. Dort liegt der Punkt, an dem das Board am ruhigsten im Wasser steht. Wer zu weit hinten steht, drückt das Heck ein und der Bug hebt ab.

Dazu drei Kleinigkeiten, die den Unterschied machen: Knie leicht gebeugt, damit die Beine Wellen abfedern können. Blick nach vorn und nicht auf die Füße, denn der Kopf zieht das Gleichgewicht mit. Und weiterpaddeln, weil ein Board mit Fahrt deutlich stabiler liegt als ein stehendes.

Die häufigsten Anfängerfehler

  • Auf die Füße schauen: Der Blick nach unten macht wackelig. Schau nach vorn auf einen festen Punkt.
  • Zu enger Stand: Die Füße gehören hüftbreit und parallel nebeneinander, nicht hintereinander wie auf dem Skateboard.
  • Paddel falsch herum: Der Knick im Blatt muss nach vorn zeigen, nicht nach hinten.
  • Nur mit den Armen paddeln: Die Kraft kommt aus dem Oberkörper. Die Arme bleiben fast gestreckt.

Ausführlich mit Übungen für die ersten Stunden: unser Ratgeber Stand Up Paddle für Anfänger.

Paddeltechnik: Geradeaus, Kurve und Wende

Der Grundschlag hat drei Phasen. Vorn setzt du das Blatt so weit wie möglich ein und tauchst es ganz unter. Dann ziehst du dich mit dem Oberkörper am Paddel nach vorn, das Blatt bleibt dicht am Board. Auf Höhe deiner Füße hebst du es seitlich aus dem Wasser. Paddelst du rechts, liegt die linke Hand oben auf dem Griff, und umgekehrt.

  • Geradeaus: Nach drei bis fünf Schlägen die Seite wechseln. Mit der Zeit schaffst du mehr Schläge auf einer Seite.
  • Kurve: Mit dem Bogenschlag führst du das Blatt in einem weiten Bogen vom Bug zum Heck. Das Board dreht zur anderen Seite.
  • Rückwärts: Das Blatt hinten einsetzen und nach vorn drücken. So bremst du oder drehst auf engem Raum.
  • Schnelle Wende: Fortgeschrittene treten einen Schritt nach hinten. Die Nase hebt sich, und ein Bogenschlag dreht das Board fast auf der Stelle.

Sicherheit und Regeln beim SUP

SUP ist einfach zu lernen, deshalb unterschätzen viele die Risiken. Diese Punkte gehören zu jeder Tour:

  • Leash: Ohne Leash treibt das Board bei Wind schneller davon, als du schwimmen kannst. Auf Flüssen nie eine Knöchelleash nutzen, sondern eine Hüftleash mit Schnellauslöser. Sonst kann sie sich an Ästen verfangen.
  • Schwimmweste: Eine allgemeine Westenpflicht gibt es in Deutschland nicht. Wir raten trotzdem immer dazu, besonders auf großen Seen, auf Flüssen und bei kaltem Wasser.
  • Wind: Ablandiger Wind, der vom Ufer weg aufs Wasser weht, ist die größte Gefahr. Hinaus geht es leicht, zurück oft nicht mehr. Paddle deshalb zuerst gegen den Wind.
  • Kälte: Im Frühjahr und Herbst ist das Wasser kalt, auch wenn die Sonne scheint. Was du dann trägst, steht in SUP in der kalten Jahreszeit.

Welche Regeln gelten?

Auf Bundeswasserstraßen muss dein Board außen mit Name und Anschrift gekennzeichnet sein. Der Berufsschifffahrt und Fahrgastschiffen weichst du immer aus, ebenso Segelbooten. Durch Schleusen an Bundeswasserstraßen dürfen SUPs seit 2018 nicht mehr, weil man auf ihnen nicht sitzen und sie nicht festmachen kann. Du trägst dein Board also um. Naturschutzgebiete, Schilfgürtel und Badezonen sind oft ganz gesperrt oder nur zu bestimmten Zeiten freigegeben. Die wichtigsten Punkte zum Abhaken findest du in unserer SUP-Sicherheits-Checkliste.

Wo darf man SUP fahren?

Am einfachsten sind Seen und Baggerseen mit ruhigem Wasser und flachem Einstieg. Langsam fließende Flüsse und Kanäle eignen sich für Touren, wenn du dich an die Strömung gewöhnt hast. Auf manchen Flüssen ist SUP aber eingeschränkt. Auf der Enz ist es zum Beispiel nur in zwei Zonen erlaubt, in der Fränkischen Schweiz gar nicht. Auf der Lahn ist SUP möglich, an den vielen Schleusen musst du dein Board aber umtragen. Prüfe deshalb vor jeder Tour die Befahrensregeln vor Ort.

SUP auf dem Meer

Auf dem Meer kommen Wellen, Strömung und Gezeiten dazu. Paddle dort nur bei schwachem oder auflandigem Wind und bleib in Ufernähe. Bei ablandigem Wind bleibt das Board an Land, denn gegen Wind und Strömung kommst du selbst mit viel Kraft kaum zurück. Wer in Wellen surfen will, braucht ein kürzeres, wendiges Wave-Board und etwas Erfahrung.

Vor- und Nachteile von Stand Up Paddling

Vorteile

  • Schnell gelernt, erste Erfolge nach Minuten
  • Ganzkörpertraining für Rumpf, Beine und Schultern
  • Schont die Gelenke
  • Aufblasbare Boards passen in den Kofferraum
  • Auf fast jedem ruhigen Gewässer möglich
  • Gute Sicht aufs Wasser und ins Wasser

Nachteile

  • Sehr windanfällig, du stehst wie ein Segel
  • Langsamer als ein Kajak
  • Kaum Platz für Gepäck
  • An Schleusen muss das Board umgetragen werden
  • Auf manchen Flüssen eingeschränkt oder verboten

SUP leihen oder kaufen

Für die ersten Versuche lohnt es sich, ein Board zu leihen. Viele Verleiher an Seen und Flüssen haben neben Kanus auch SUPs. Worauf du dabei achten solltest, steht in unserem Beitrag zum Kanuverleih. Wer ein eigenes Board sucht, sollte diese Fragen klären:

  • Wo willst du paddeln: See, Fluss oder Meer?
  • Allein, zu zweit oder mit Kind und Hund?
  • Wie schwer bist du, und wie viel Gepäck soll mit?
  • Gelegentlich oder regelmäßig bei jedem Wetter?
  • Wie transportierst und lagerst du das Board?

Einsteiger-Sets mit Board, Paddel, Pumpe und Rucksack sind oft günstig. Wer häufig paddelt, profitiert von einem steiferen Board und einem leichteren Paddel. Beliebt sind die Boards von Decathlon, die wir in Decathlon SUP und ITIWIT SUP vorstellen. Aktuelle Angebote sammeln wir in unseren SUP-Deals.

SUP-Boards bei unseren Partnern

Boards, Paddel und Zubehör findest du hier:

  • SUP-Boards bei Sport Schröer
  • Stand Up Paddling bei Denk Outdoor
  • SUP-Boards bei Globetrotter
  • Stand Up Paddling bei Decathlon

Werbung Die Links führen zu unseren Partnershops. Bei einem Kauf erhalten wir von einigen eine kleine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts.

Häufige Fragen zum Stand Up Paddling

Was bedeutet SUP?
SUP ist die Abkürzung für Stand Up Paddle oder Stand Up Paddling, auf Deutsch Stehpaddeln. Gemeint ist das Paddeln im Stehen auf einem Board mit einem langen Stechpaddel.
Ist Stand Up Paddling schwer zu lernen?
Nein. Auf einem breiten Allround-Board und bei ruhigem Wasser stehen die meisten nach wenigen Versuchen. Sicher geradeaus paddeln, steuern und mit Wind umgehen braucht ein paar Touren mehr. Ein Einsteigerkurs bei einer SUP-Schule oder einem Verein hilft dabei.
Wie lang sollte mein SUP-Paddel sein?
Als Faustregel für Allround gilt Körpergröße plus etwa 15 bis 20 Zentimeter, für Touren und Rennen etwas mehr. Verstellbare Paddel lassen sich auf dem Wasser nachjustieren und passen, wenn mehrere Personen ein Paddel teilen.
Braucht man beim SUP eine Schwimmweste?
Eine allgemeine Pflicht gibt es in Deutschland nicht. Wir empfehlen sie trotzdem immer, vor allem auf großen Seen, auf Flüssen, bei kaltem Wasser und für Kinder. Es gibt schlanke Westen für den Wassersport, die beim Paddeln kaum stören.
Wie komme ich nach einem Sturz zurück aufs Board?
Lass dich zur Seite fallen, weg vom Board. Dann schwimmst du an die Seite des Boards, greifst den Tragegriff und ziehst dich mit einem kräftigen Beinschlag erst mit dem Bauch auf das Board. Danach drehst du dich und gehst auf die Knie.
Kann man zu zweit SUP fahren?
Ja, auf einem großen Allround-Board kann ein Kind oder ein Hund mitfahren. Für zwei Erwachsene gibt es XXL- und Tandem-Boards mit viel Volumen und hoher Zuladung.
Was kostet ein gutes SUP?
Das hängt stark von Bauart und Ausstattung ab. Einfache aufblasbare Sets gibt es schon für wenige hundert Euro, steife Touring-Boards und Carbon-Paddel kosten deutlich mehr. Aktuelle Preise findest du bei unseren Partnershops und in unseren SUP-Deals.

☕ Kaffee spendieren und Kanu zum Frühstück unterstützen

Hinter Kanu zum Frühstück steckt kein Medienkonzern, sondern echtes Herzblut für den Kanu- und Wassersport. Wenn dir dieser Grundkurs geholfen hat, freuen wir uns über einen Kaffee.

☕ Jetzt Kanu zum Frühstück einen Kaffee spendieren ➞

Die ganze Kanu-Familie

Das KanuDer Oberbegriff und alles zum Einstieg ins Paddeln.
Das KajakAufbau, Bauformen und Material, einfach erklärt.
Der KanadierAufbau, Rumpfform und Paddelschläge im offenen Kanu.

Nächste Kanutermine

Alle mit mindestens zwei Wochen Vorlauf, damit du noch planen kannst.

24 Okt Adigemarathon bis 25. Oktober · Verona (ITA) · Freizeitsport, Kanu-Wildwasserrennsport, Kanu-Marathon, Kanu-Rafting, Stand-Up-Paddling, Seekajak Marathon für Breitensportler 24 Okt Bodensee-Challenge IV - Hörnlecup 2026 Konstanz · Kanu-Rennsport, Kanu-Drachenboot, Oceansports, Stand-Up-Paddling, Seekajak Teil 4 der Bodensee Challenge in Konstanz 24 Okt Kroatien - Eine Seekajakwoche auf der Insel Brač bis 31. Oktober · Bol · Seekajak Paddelreise Dalmatien - Insel Brač im Ferienhaus 27 Okt PKV Treffen der Wanderwarte, Ökowarte, Jugendwarte Ludwigshafen · Sonstiges Saisonnachbereitung 2026, Saisonvorbereitung 2027

Alle Termine ansehen

Deals des Tages

−70 % Denk Outdoor Bergans Wiglo Innenzelt 99,99 € 330,00 € −66 % Decathlon SURAN | 2 Personen Trekking-Tunnelzelt 59,00 € 171,10 € −38 % Amazon Campingaz Bleuet 206 Plus Campingkocher 20,39 € 32,99 € −21 % Globetrotter HUBBA HUBBA LT 2P TENT - GREEN 499,95 € 629,95 €

Werkzeuge für deine Tourenplanung

Kanu zum Frühstück Deals Reduzierte Boote, Paddel und Ausrüstung aus den Sale-Bereichen unserer Partnershops, täglich automatisch aktualisiert. Angebote ansehen Kanu zum Frühstück Gebrauchtmarkt Gebrauchte Boote, Paddel und Ausrüstung von Paddlern aus deiner Nähe. Deine eigene Anzeige ist kostenlos, wir prüfen jede vor der Freischaltung. Anzeigen ansehen Kanu zum Frühstück Packlisten-Generator Sieben Fragen zu deiner Tour, und du hast die passende Ausrüstungsliste: mit Gewicht, Packvolumen und Hinweisen, was ins Boot passt. Liste zusammenstellen Kanu zum Frühstück Pegelstand-Checker Live-Wasserstände von Bund und Ländern, mit Ampel und Tendenz. Dazu ein Pegel-Alarm, der dich anschreibt, sobald dein Hausfluss passt. Pegelstand prüfen Kanu zum Frühstück Termine Regatten, Wanderfahrten, Kurse und Vereinsfeste aus dem ganzen Bundesgebiet, sortiert nach Datum und Bundesland. Termine ansehen
  • Über
  • Letzte Artikel
Hannes Wagner
Hannes Wagner
Gründer bei Kanu zum Frühstück
Hannes Wagner ist seit 1998 dem Kanusport verfallen. Egal, ob Kajak, Kanadier, Drachenboot oder SUP. Hannes brennt für das Paddeln. Früher war er im Leistungssport unterwegs und sammelte nationale und internationale Erfolge. Heute siehst du ihn in seinem Nelo Viper 46 oder im ARES Outrigger Einer von Kai Wa´a jeden Morgen auf der Alster rumschippern. Abseits des Wassers interessiert sich Hannes Wagner für das Online Marketing. Klar, dass es irgendwann zu einem Online Magazin im Kanusport kommen musste. Im Februar 2017 wurde Kanu zum Frühstück geboren.
Hannes Wagner
Letzte Artikel von Hannes Wagner (Alle anzeigen)
  • Gordan Harbrecht ist zum zweiten Mal Weltmeister im Surfski - 9. Oktober 2026
  • Kanutour mit Kindern: so wird es für alle ein guter Tag - 7. Oktober 2026
  • Thomas Konietzko wird Vizepräsident der World Games - 7. Oktober 2026

KANU ZUM FRÜHSTÜCK

Kanu zum Frühstück ist dein unabhängiges Magazin für Paddeltouren, Kajak-Tests und Outdoor-Ausrüstung. Ehrlich, direkt und immer mit einer Handbreit Wasser unter dem Kiel.

Social

Instagram InstagramFacebook FacebookLinkedIn LinkedInYouTube YouTube

Medienpartner

Logo des Deutschen Kanu-Verbands

Informationen

Newsletter
Über uns
Mediadaten
Impressum
Datenschutz

© 2026 Kanu zum Frühstück - WordPress Theme von Kadence WP

Nach oben scrollen Consent Management Platform von Real Cookie Banner
  • News
  • Kanu-Sport
    • Drachenboot
      • DDV Premier Nationalmannschaft
    • Kanu-Freestyle
    • Kanu-Marathon
    • Kanu-Polo
    • Kanu-Rennsport
    • Kanu-Slalom
    • Kanu-Wandern
    • Kanu-Wildwasser
    • Outrigger-Kanu
    • Para-Kanu
    • Stand Up Paddling (SUP)
    • Surfski
  • Ratgeber
    • Packliste
    • Pegelstand
  • Deals
  • Gebrauchtmarkt
  • Termine
  • Branchenbuch
Newsletter